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Owen Chamberlain

Owen Chamberlain

Owen Chamberlain (
- 10. Juli 1920 in San Francisco, Kalifornien), ist ein US-amerikanischer Physiker. Chamberlain erhielt 1959 zusammen mit Emilio Gino Segrè den Physik-Nobelpreis "für ihre Entdeckung des Antiprotons".

Weblinks


- Chamberlain, Owen Chamberlain, Owen Chamberlain, Owen Chamberlain, Owen Chamberlain, Owen ja:オーウェン・チェンバレン

10. Juli

Der 10. Juli ist der 191. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 192. in Schaltjahren) - somit bleiben noch 174 Tage bis zum Jahresende.

Ereignisse


- 138 - Antoninus Pius wird römischer Kaiser
- 310 - Miltiades wird Papst
- 1499 - Das erste Schiff der Flotte Vasco da Gamas kehrt nach der erfolgreichen Indienfahrt in die Heimat zurück.
- 1584 - Wilhelm der Schweiger, Prinz von Oranien und Führer im niederländischen Unabhängigkeitskrieg gegen Spanien, wird in Delft durch Balthasar Gérard ermordet.
- 1609 – Im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nationen schließen sich katholische Fürstentümer zur Katholischen Liga zusammen.
- 1651 - Die Türken werden bei Paros zur See von den Venezianern unter Mocenigo geschlagen.
- 1790 - Die Zweite Seeschlacht bei Ruotsinsalmi endet mit einer Niederlage Russlands
- 1789 - Rund um Paris beginnt man, vier Tage vor dem Sturm auf die Bastille, Zollhäuser in Brand zu stecken.
- 1804 - Joseph Fouché wird erneut von Napoleon I. zum Polizeiminister ernannt.
- 1850 - Millard Fillmore wird 13. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.
- 1890 - Wyoming wird 44. Bundesstaat der USA.
- 1904 - Eröffnung der Albulabahn
- 1920 - Kanada. Arthur Meighen wird neuer Premierminister.
- 1925 - Die offizielle Nachrichtenagentur der Sowjetunion, die Telegrafnoe Agentsvo Sovetskovo Soyuza (TASS) wird gegründet.
- 1927 - Dublin, Irland. Kevin O’Higgins, Vizepräsident und Justizminister, wird erschossen.
- 1941 - Massaker von Jedwabne - polnische Nachbarn verbrennen über 1600 jüdische Mitbürger
- 1943 - Italien. Benito Mussolini wird abgesetzt und gefangen genommen.
- 1943 - Britische, US-amerikanische und kanadische Truppen unter General Dwight D. Eisenhower landen auf Sizilien - Operation Husky.
- 1947 - Die "Exodus" läuft aus dem Hafen von Sète mit Ziel Palästina aus. Das Schicksal ihrer Passagiere wird die internationale Meinung zugunsten der Gründung des Staates Israel maßgeblich beeinflussen.
- 1951 - Auf Vorschlag der UdSSR beginnen in Kaesóng in Nordkorea offizielle Waffenstillstandsverhandlungen im Koreakrieg.
- 1955 - Israel. David Ben-Gurion wird zum neuen Ministerpräsident gewählt.
- 1962 - Telstar, der erste Kommunikationssatellit, wird ins All geschossen.
- 1964 – Bayerns Kultusminister Theodor Maunz gibt nach Enthüllungen zu seiner NS-Vergangenheit seinen Rücktritt bekannt.
- 1966 - Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen, das erste mal gewinnt eine SPD-geführte Koalition.
- 1967 - Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Trinidad und Tobago
- 1968 - Ein für Deutschland ungewöhnlich heftiger Tornado der Stärke F4 richtet in der Stadt Pforzheim und dem Umland erhebliche Schäden an Fahrzeugen und Gebäuden an. 2 Menschen sterben, über 200 Menschen werden verletzt.
- 1973 - Die Bahamas werden unabhängig von Großbritannien.
- 1976 – Der Unfall in einer Chemiefabrik im norditalienischen Seveso entwickelt sich zu einer Umweltkatastrophe.
- 1978 - Staatspräsident Mokhtar Ould Daddah von Mauretanien wird während eines Militärputschs gestürzt.
- 1985 - Das Greenpeace-Schiff Rainbow Warrior wird in Auckland, Neuseeland von französischen Geheimdienst-Agenten versenkt.
- 1986 - Sankt Pölten wird per Landtagsbeschluss die Hauptstadt Niederösterreichs.
- 1992 - Der panamaische General Manuel Noriega wird in den USA wegen Drogenhandels zu 40 Jahren Haft verurteilt.
- 1993 - Burundi. Melchior Ndadaye wird Staatspräsident.
- 1995 - Albanien wird 35. Mitglied im Europarat.
- 1999 - Deutschland. Die weltgrößte Techno-Party Love Parade findet in Berlin statt.
- 2000 - In Süd-Nigeria explodiert eine Pipeline. Etwa 250 Einwohner, die auslaufendes Benzin sammelten, werden getötet.
- 2000 - Baschar al-Assad wird nach dem Tod seines Vaters Hafiz al-Assad zum Präsidenten von Syrien gewählt.
- 2000 - Iran. Staatspräsident Mohammad Chātemī auf Staatsbesuch in Deutschland.
- 2000 - Israel. Staatspräsident Ezer Weizman tritt zurück.
- 2000 - 30 Millionen Menschen aus über 2000 Städten beteiligen sich an der Feier zum Gedenken an 2000 Jahre Christentum.
- 2001 - Der 37. und letzte Staatengipfel der Organisation für Afrikanische Einheit (OAU) wird in Lusaka eröffnet.
- 2003 - Übergabe des EU-Fragebogens an Kroatien
- 2004 - Paul Klebnikow, Chefredakteur der russischen Ausgabe des Forbes Magazine wird von zwei unbekannten Tätern in Moskau erschossen.

Kultur


- 1813 - Uraufführung der Operette Der blinde Gärtner oder Die blühende Aloë von Peter Joseph von Lindpaintner in München.
- 1964 - Die Beatles veröffentlichen das Album A Hard Day's Night

Sport


- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1980 - Gérard d'Aboville startet mit seinem Einmann-Ruderboot Captain Cook von Cape Cod aus seine Atlantiküberquerung.
- 1998 - Wladimir Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Najee Shaheed in München, Deutschland, durch KO

Geboren


- 1419 - Go-Hanazono, 102. Tennō (Kaiser) von Japan
- 1451 - Jakob III. (Schottland), König von Schottland
- 1496Johann Forster, Theologe
- 1509 - Johannes Calvin, französisch-schweizer Kirchen-Reformator
- 1640 - Aphra Behn, englische Schriftstellerin
- 1682 - Bartholomäus Ziegenbalg, deutscher evangelischer Missionar
- 1766 - Matthieu-Jean-Félicité de Laval-Montmorency, französischer General und Staatsmann
- 1788 oder 1779 Felix Mießl, Bürgermeister von Wiener Neustadt
- 1792 - Frederick Marryat, englischer Marineoffizier und Schriftsteller
- 1810 - Agénor Étienne de Gasparin, französischer Publizist und Politiker
- 1811 - Jakob Eisendle, südtiroler Bauer, Mechaniker und Erfinder
- 1813 - Arthur Helps, englischer Schriftsteller
- 1821 - Karl Culmann, schweizer Bauingenieur und Autor
- 1824 - Rudolf von Bennigsen, deutscher Politiker, Präsident des Reichstages
- 1830 - Camille Pissarro, französischer Künstler
- 1835 - Henryk Wieniawski, polnischer Komponist und Violinvirtuose
- 1846 - Elisabeth Förster-Nietzsche, Gründerin des Nietzsche-Archivs
- 1851 - Friedrich von Wieser, österreichischer Ökonom
- 1856 - Nikola Tesla, serbischer Erfinder und Elektro-Ingenieur
- 1867 - Maximilian von Baden, preußischer General und Reichskanzler
- 1871 - Marcel Proust, französischer Schriftsteller, Kritiker und Intellektueller
- 1875 - Edmund Clerihew Bentley, britischer Schriftsteller
- 1877 - Hélène Dutrieu, belgische Pilotin
- 1883 - Friedrich Flick, deutscher Großindustrieller
- 1883 - Johannes Blaskowitz, deutscher Oberbefehlshaber der Wehrmacht
- 1883 - Sam Wood, US-amerikanischer Filmregisseur
- 1887 - Gé Fortgens, niederländischer Fußballspieler
- 1888 - Giorgio de Chirico, italienischer Maler
- 1889 - Nikolai N. Assejew, russisch-sowjetischer Dichter
- 1889 - Noble Sissle, afro-amerikanischer Sänger und Liedtext-Lyriker
- 1890 - Wera Inber, russische Schriftstellerin
- 1891 - Paul Eipper, deutscher Schriftsteller
- 1893 - Paul Ortwin Rave, deutscher Kunsthistoriker
- 1895 - Carl Orff, deutscher Komponist, Pädagoge und Mann des Theaters
- 1895 - Nahum Goldmann, Gründer und Präsident des Jüdischen Weltkongresses
- 1896 - Georg Trump, deutscher Kalligraf, Typograf, Grafiker und Lehrer
- 1896 - Stefan Askenase, belgisch-polnischer Musiker
- 1899 - John Gilbert, US-amerikanischer Schauspieler
- 1902 - Günther Weisenborn, deutscher Schriftsteller
- 1902 - Kurt Alder, deutscher Chemiker und Nobelpreisträger
- 1903 - John Wyndham, britischer Schriftsteller
- 1903 - Werner Best, deutscher Jurist, Polizeichef und Nationalsozialist
- 1912 - Hans Meyers, deutscher Künstler und Autor
- 1913 - Helmut Eschwege, deutscher Historiker und Dokumentarist
- 1914 - Emil Carlebach, hessischer Landtagsabgeordneter und Journalist
- 1915 - Saul Bellow, amerikanischer Erzähler
- 1920 - Owen Chamberlain, US-amerikanischer Physiker
- 1921 - Eunice Kennedy Shriver, Gründerin der Special Olympics
- 1922 - Jake La Motta, US-amerikanischer Boxer
- 1922 - Herb McKenley, jamaikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 1926 - Dschaba Iosseliani, georgischer Warlord und Staatschef
- 1926 - Fred Gwynne, US-amerikanischer Schauspieler und Autor
- 1927 - Paul Wühr, deutscher Schriftsteller
- 1931 - Alice Munro, kanadische Gegenwartsautorin
- 1932 - Jürgen Becker, deutscher Schriftsteller
- 1932 - Rolf Jülich, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 1933 - Peter Jankowitsch, österreichischer Politiker und Diplomat
- 1934 - Alfred Biolek, deutscher Jurist und Showmaster
- 1935 - Friedel Neuber, Bankier, Politiker
- 1936 - Lutz Meyer-Goßner, Richter am Bundesgerichtshof
- 1937 - Kurt Bartsch, deutscher Lyriker und Prosaautor
- 1937 - Sandy Stewart, US-amerikanische Sängerin
- 1938 - Hans Peter Hallwachs, deutscher Schauspieler
- 1940 - Erich Iltgen, Präsident des Sächsischen Landtages
- 1940 - Helen Donath, US-amerikanische Sopranistin
- 1941 - Ian Whitecomb, britischer Sänger
- 1942 - Hermann Burger, Schweizer Schriftsteller
- 1943 - Arthur Ashe, afro-amerikanischer Tennisspieler
- 1943 - Chris Lohner, österreichische Schauspielerin, Moderatorin und Autorin
- 1943 - Nasr Hamid Abu Zaid, ägyptischer Denker und islamischen Gelehrten
- 1944 - Beaky, britischer Musiker
- 1945 - Virginia Wade, britische Tennisspielerin
- 1946 - Regina Thoss, deutsche Sängerin
- 1946 - Sue Lyon, US-amerikanische Schauspielerin (Lolita)
- 1947 - Arlo Guthrie, US-amerikanischer Musiker, Sänger und Songschreiber
- 1948 - Michael Müller, deutscher Politiker und MdB
- 1949 - Dave Smalley, US-amerikanischer Musiker
- 1949 - Ronnie James Dio, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
- 1952 - Michael Schottenberg, österreichischer Schauspieler und Regisseur
- 1952 - Scott Adams, US-amerikanischer Spieleentwickler
- 1952 - Lee Hae-chan, südkoreanischer Premierminister
- 1954 - Neil Tennant, britischer Musiker
- 1957 - Derry Grehan, kanadischer Musiker und Songschreiber
- 1958 - Bela Fleck, US-amerikanischer Bluegrass-Musiker
- 1958 - Fiona Shaw, irische Schauspielerin
- 1959 - Hans-Otto Schmiedeberg, deutscher Politiker und MdB
- 1960 - Viktor Lazlo, belgische Sängerin
- 1961 - Ulla Kock am Brink, deutsche Fernsehmoderatorin
- 1964 - Martina Krogmann, deutsche Politikerin und MdB
- 1965 - Ken Mellons, US-amerikanischer Country-Sänger
- 1968 - Hassiba Boulmerka, algerische Leichtathletin
- 1968 - Serhane Ben Abdelmajid, mutmaßlicher Haupttäter der Madrider Zuganschläge vom 11. März
- 1969 - Juliane Banse, deutsche Violinistin und Sopranistin
- 1974 - Andrea Nuyt, niederländische Eisschnellläuferin
- 1976 - Lars Ricken, Mittelfeldspieler von Borussia Dortmund
- 1976 - Elisabeth Sutterlüty, österreichische Schauspielerin
- 1977 - Lewan Kobiaschwili, georgischer Fußballspieler
- 1980 - Jessica Simpson, US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin
- 1983 - Isabell Bachor, deutsche Fußballspielerin

Gestorben


- 138 - Hadrian, römischer Kaiser
- 518 - Anastasios I., byzantinischer Kaiser
- 983 - Benedikt VII., Papst
- 1086 - Knut IV. der Heilige, König von Dänemark
- 1518 - Sibylle von Baden, Markgräfin von Baden
- 1559 - Heinrich II., König von Frankreich
- 1584 - Wilhelm von Oranien, Statthalter der Niederlande
- 1590 - Karl II., war Erzherzog von Innerösterreich
- 1621 - Charles Bonaventure de Longueval, habsburgischer Feldherr
- 1680 - Louis Moréri, französischer Enzyklopädist
- 1692 - Heinrich Bach, deutscher Organist
- 1804 - Marianne von der Leyen, von 1775 bis 1793 Regentin in Blieskastel
- 1805 - Thomas Wedgwood, britischer Pionier der Fototechnik
- 1806 - Georg Stubbs, britischer Maler
- 1812 - Carl Ludwig Willdenow, deutscher Botaniker
- 1819 - Henrich Becker, ostfriesischer Kunstmaler
- 1825 - Ludwig Fischer, deutscher Opernsänger (Bass)
- 1845 - Christian Frederik Hansen, dänischer Baumeister/Architekt
- 1851 - Louis Jacques Mandé Daguerre, französischer Pionier der Fotografie
- 1862 - José Lúcio Travassos Valdez, portugiesischer Staatsmann und Politiker
- 1884 - Karl Richard Lepsius, deutscher Ägyptologe und Sprachforscher
- 1884 - Paul Morphy, US-amerikanischer Schachspieler
- 1893 - Henry Nettleship, englischer klassischer Philologe
- 1910 - Johann Gottfried Galle, deutscher Astronom
- 1912 - Adolf Deucher, Schweizer Politiker und Bundesrat
- 1919 - Abraham Jacobi, US-amerikanischer Arzt, gilt als Vater der Kinderheilkunde
- 1919 - Hugo Riemann, deutscher Musiktheoretiker, Musikhistoriker und Musikpädagoge
- 1931 - Tony Schumacher, deutsche Kinderbuchautorin
- 1933 - Erwin Albert Barth, deutscher Gartengestalter
- 1934 - Erich Mühsam, deutscher Anarchist und Schriftsteller (im KZ ermordet)
- 1941 - Jelly Roll Morton, US-amerikanischer Musiker
- 1952 - Rued Langgaard, dänischer Komponist und Organist
- 1957 - Schalom Asch, jüdischer Schriftsteller und Dramatiker
- 1958 - Franz Bardon, tschechischer Esoteriker
- 1960 - Hans Jahn, deutscher Politiker und MdB
- 1965 - Jacques Audiberti, französischer Dramatiker
- 1979 - Arthur Fiedler, amerikanischer Dirigent
- 1981 - Elimar Freiherr von Fürstenberg, deutscher Politiker und MdB
- 1982 - Maria Jeritza, österreichische Kammersängerin (Sopran)
- 1983 - Werner Egk, deutscher Komponist
- 1992 - Albert Pierrepoint, Henker in Großbritannien
- 1999 - Theodor Eschenburg, deutscher Politikwissenschaftler, Publizist und Staatsrechtler
- 2002 - Frieda Grafe, deutsche Filmkritikerin, Filmessayistin und Übersetzerin
- 2002 - John Gotti, US-amerikanischer Mafioso
- 2003 - Celia Cruz, kubanische Sängerin.
- 2003 - Hartley William Shawcross, britischer Chefankläger bei den Nürnberger Prozessen
- 2004 - Inge Meysel, deutsche Schauspielerin
- 2004 - Laurance Rockefeller, US-amerikanischer Milliardär
- 2005 - Klaus Grawe, deutscher Psychologe

Feier- und Gedenktage


- Kirchliche Gedenktage
  - Knut IV. der Heilige, König von Dänemark (katholisch)
- Nationalfeiertag
  - Bahamas, Unabhängigkeitstag von 1973
- Namenstag: Amalia, Amalie, Amelie

Siehe auch

:9. Juli - 11. Juli :10. Juni - 10. August :Juli - Historische Jahrestage - Zeitskala :Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag 0710 ja:7月10日 ko:7월 10일 simple:July 10 th:10 กรกฎาคม

1920

Ereignisse


- 14. Juni: Die Reichspostdirektion Danzig gibt die ersten eigenständigen Danziger Briefmarken heraus
- 1. April: Der Staatsvertrag zur Gründung der Reichseisenbahnen unter der Hoheit des Deutschen Reiches tritt in Kraft.

Politik


- 1. Januar: Immense Preissteigerungen für Kohle treten in Kraft
- 13. bis 17. März: Putsch des Generallandschaftsdirektors Wolfgang Kapp, der mit seiner „Brigade Erhard“, einem ehemaligen Freikorps und einigen Truppenteilen der Reichswehr Berlin besetzte und die Regierung zur Flucht zwang
- 28. April: Einmarsch Russlands in Baku, Aserbaidschan
- 1. Mai: Schaffung des Landes Thüringen
- Erste Werbeplakate der NSDAP in München. Aufruf zur öffentlichen Parteiversammlung am 11. Mai 1920. Sprecher: Adolf Hitler
- 20. August: Beginn des zweiten polnischen Korfanty-Aufstandes in Oberschlesien
- 22. August: Gründung der Salzburger Festspiele
- 26. August: Frauen erhalten in den USA das Wahlrecht
- 1. Oktober: Das Groß-Berlin-Gesetz tritt in Kraft und macht Berlin zu einer Vier-Millionen-Stadt

Wissenschaft und Technik

Luftfahrt


- 1. Februar: August Euler erhält die erste amtliche vorgeschriebene, international gültige Pilotenprüfung mit dem Flugzeugführerpatent Deutschland Nr. 1

Kultur


- 21. Januar: Uraufführung der Oper Der Schatzgräber von Franz Schreker in Frankfurt am Main
- 23. Februar: Uraufführung der Oper Der Fremde von Hugo Kaun an der Staatsoper in Dresden
- 28. April: Uraufführung der heiteren Oper Schirin und Gertraude von Paul Graener in Dresden
- 28. Mai: Uraufführung der Operette Die blaue Mazur von Franz Lehár am Theater an der Wien in Wien
- 3. September: Uraufführung der Operette Wenn Liebe erwacht von Eduard Künneke am Theater am Nollendorfplatz in Berlin
- 4. Dezember: Uraufführung der Oper Die tote Stadt von Erich Wolfgang Korngold am Stadttheater Hamburg sowie am Stadttheater Köln
- 23. Dezember: Uraufführung der Operette Der Tanz ins Glück von Robert Stolz am Raimund Theater in Wien

Religion


- Karl Joseph Schulte wird Erzbischof von Köln
- 16. Mai: Papst Benedikt XV. spricht Jeanne d'Arc, die Jungfrau von Orleans, heilig

Katastrophen


- 14. Dezember: Cricklewood, Großbritannien. Ein Flugzeug verunglückt in dichtem Nebel. 4 Tote
- 16. Dezember: Ein Erdbeben der Stärke 8,6 erschüttert die Provinz Gansu in China, rund 200.000 Tote

Sport

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 23. April: Beginn der VII. Olympische Spiele in Antwerpen

Geboren


- 1. Januar: Johnny Bruck, deutscher Zeichner und Photolithograph († 1995)
- 1. Januar: Alfred A. Tomatis, HNO-Arzt + Entwickler der Audio-Psycho-Phonologie (APP) († 2001)
- 1. Januar: Osvaldo Cavandoli, italienischer Cartoonist und Ehrenbürger von Mailand
- 1. Januar: Heinz Zemanek, österreichischer Computerpionier
- 2. Januar: Albert Tönjes, deutscher Politiker und MdB († 1980)
- 2. Januar: Isaac Asimov, US-amerikanischer Biochemiker und Science-Fiction-Schriftsteller († 1992)
- 3. Januar: Siegfried Buback, Jurist und Generalbundesanwalt am Bundesgerichtshof in Karlsruhe († 1977)
- 5. Januar: André Simon, Formel-1-Rennfahrer
- 5. Januar: Arturo Benedetti Michelangeli, italienischer Pianist († 1995)
- 6. Januar: John Maynard Smith, britischer Genetiker, Evolutionsbiologe († 2004)
- 6. Januar: San Myung Mun, Gründer und Oberhaupt der Vereinigungskirche
- 6. Januar: Henry Corden, kanadischer Schauspieler und Sprecher in Zeichentrickfilmen († 2005)
- 9. Januar: Clive Dunn, britischer Schauspieler
- 9. Januar: Curth Flatow, deutscher Dramatiker
- 10. Januar: Rut Brandt, Ehefrau von Bundeskanzler Willy Brandt
- 11. Januar: Ruth Bietenhard, Schweizer Journalistin, Autorin und Lehrerin
- 15. Januar: John Joseph O'Connor, Erzbischof von New York und Kardinal († 2000)
- 15. Januar: Gertrude Pritzi, österreichische Tischtennisspielerin († 1968)
- 15. Januar: Bob Davies, US-amerikanischer Basketballspieler († 1990)
- 15. Januar: Melvin Lasky, US-amerikanischer Publizist († 2004)
- 16. Januar: Stephanos II. Ghattas, Patriarch von Alexandria und Kardinal
- 17. Januar: Bohumil Váňa, tschechischer Tischtennisspieler († 1989)
- 19. Januar: Javier Pérez de Cuéllar, peruanischer Politiker, Generalsekretär der Vereinten Nationen (1982–1991)
- 20. Januar: Federico Fellini, italienischer Filmemacher und Regisseur († 1993)
- 20. Januar: DeForest Kelley, US-amerikanischer Schauspieler († 1999)
- 22. Januar: Chiara Lubich, Gründerin der Fokolar-Bewegung
- 23. Januar: Karl Delorme, ehemaliges MdB, Ehrenbürger der Stadt Mainz, Sozialdezernent der Stadt Mainz
- 23. Januar: Ray Abrams, Jazz-Tenorsaxophonist
- 23. Januar: Henry Eriksson, schwedischer Leichtathlet und Olympiasieger († 2000)
- 26. Januar: Heinz Keßler, deutscher Politiker, Minister für Nationale Verteidigung
- 27. Januar: Helmut Zacharias, deutscher Violinist († 2002)
- 28. Januar: Maria Becker, deutsche Schauspielerin
- 30. Januar: Delbert Mann, US-amerikanischer Regisseur
- 31. Januar: Benoîte Groult, französische Schriftstellerin und Journalistin
- 31. Januar: Stewart Lee Udall, US-amerikanischer Politiker
- 2. Februar: George Hardwick, englischer Fußballspieler und Trainer († 2004)
- 3. Februar: Stan Ockers, belgischer Radrennfahrer († 1956)
- 5. Februar: Hans Lipinsky-Gottersdorf, deutscher Schriftsteller († 1991)
- 6. Februar: Ruth Deutsch Lechuga, österreichische Ärztin, Anthropologin und Fotografin († 2004)
- 7. Februar: An Wang, US-amerikanischer Computerentwickler und Erfinder († 1990)
- 8. Februar: Karin Himboldt, deutsche Schauspielerin
- 8. Februar: Bob Bemer, US-amerikanischer Computerpionier († 2004)
- 9. Februar: Erich Konecki, lettischer Eishockeyspieler
- 11. Februar: Faruq, König von Ägypten († 1965)
- 11. Februar: Daniel F. Galouye, US-amerikanischer Journalist und Science Fiction-Schriftsteller († 1976)
- 14. Februar: Siegfried Bärsch, deutscher Politiker
- 14. Februar: Judith Holzmeister, österreichische Schauspielerin
- 14. Februar: Alois Brügger, Schweizer Arzt († 2001)
- 14. Februar: Jack Lesberg, US-amerikanischer Musiker († 2005)
- 15. Februar: Anne-Catharina Vestly, norwegische Schriftstellerin
- 16. Februar: Tony Crook, Rennfahrer, Unternehmer
- 18. Februar: Rolande Falcinelli, französische Komponistin und Organistin
- 18. Februar: Eddie Slovik, US-amerikanischer Soldat im 2. Weltkrieg, hingerichtet wegen Fahnenflucht († 1945)
- 19. Februar: Jürgen von Beckerath, deutscher Ägyptologe
- 19. Februar: Franz Joachim Behnisch, deutscher Schriftsteller († 1983)
- 19. Februar: Jaan Kross, estnischer Schriftsteller
- 20. Februar: Karl Albrecht, deutscher Unternehmer
- 20. Februar: Kathleen Kennedy-Cavendish, Schwester von John F. Kennedy († 1948)
- 20. Februar: Robert Richards, US-amerikanischer Leichtathlet und Pfarrer
- 21. Februar: Liselotte Rauner, deutsche Schriftstellerin († 2005)
- 21. Februar: Leo Scheffczyk, deutscher Kardinal und Theologe
- 21. Februar: Ishigaki Rin, zeitgenössische Dichterin in Japan († 2004)
- 22. Februar: Karl-Heinz Schwab, deutscher Jurist und emeritierter Professor für bürgerliches Recht und Zivilprozessrecht
- 23. Februar: Walter E. Lautenbacher, Fotograf († 2000)
- 26. Februar: Tony Randall, US-amerikanischer Schauspieler († 2004)
- 27. Februar: Julian Jaynes, US-amerikanischer Psychologe († 1997)
- 29. Dezember: Ratu Josefa Iloilo, amtierender Präsident von Fidschi
- 1. März: Simon Ignatius Pimenta, Erzbischof von Bombay
- 1. März: Krystyna Feldman, polnische Schauspielerin
- 3. März: James Doohan, kanadischer Schauspieler († 2005)
- 4. März: Jean Lecanuet, französischer Politiker († 1993)
- 6. März: Heinz-Herbert Karry, deutscher Politiker, hessischer stellvertretender Ministerpräsident († 1981)
- 10. März: Boris Vian, französischer Schriftsteller, Chansonnier, Schauspieler und Übersetzer († 1959)
- 10. März: Julio Bolbochan, Schachgroßmeister († 1996)
- 11. März: Nicolaas Bloembergen, US-amerikanischer Physiker
- 16. März: Traudl Junge, deutsche Privatsekretärin Adolf Hitlers, Zeitzeugin († 2002)
- 16. März: Dorothea Binz, Oberaufseherin im Konzentrationslager (KZ) Ravensbück († 1947)
- 17. März: José Sánchez, Erzbischof von Nueva Segovia und Kardinal
- 17. März: Mujibur Rahman, Gründer von Bangladesch († 1975)
- 18. März: Linda Dégh, in den USA lebende (und lehrende) Folkloristin ungarischer Herkunft
- 19. März: Albert Stief, Minister für Anleitung und Kontrolle der Bezirks- und Kreisräte der DDR
- 21. März: Eric Rohmer, französischer Film- und Theaterregisseur, Essayist, Filmkritiker und -theoretiker
- 22. März: Werner Klemperer, deutsch-amerikanischer Schauspieler und Musiker († 2000)
- 22. März: Ludvík Kundera, tschechischer Schriftsteller
- 23. März: Arthur Grundmann, deutscher Politiker († 1987)
- 24. März: Gene Nelson, US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent († 1996)
- 25. März: Arthur Wint, jamaikanischer Leichtathlet und Olympiasieger († 1992)
- 27. März: Ivan Rabuzin, kroatischer Maler
- 31. März: Rolf Boysen, deutscher Schauspieler
- 1. April: H. E. Erwin Walther, deutscher Komponist und Musikpädagoge († 1995)
- 1. April: Toshiro Mifune, japanischer Schauspieler († 1997)
- 3. April: John Demjanjuk, zu Unrecht als Aufseher im KZ Treblinka Beschuldigter
- 5. April: Arthur Hailey, Autor, Romancier († 2004)
- 5. April: Chatichai Junhavan, zwischen 1988 und 1991 Premierminister von Thailand († 1998)
- 7. April: Walter Möller, deutscher Kommunalpolitiker der SPD († 1971)
- 7. April: Ravi Shankar, indischer Sitarspieler und Komponist
- 11. April: Marlen Haushofer, österreichische Schriftstellerin († 1970)
- 12. April: Armin Mohler, Schweizer Philosoph, Publizist, Schriftsteller und Journalist († 2003)
- 12. April: Raymond Mhlaba, südafrikanischer Politiker und Bürgerrechtler († 2005)
- 13. April: Roberto Calvi, italienischer Banker († 1982)
- 15. April: Richard von Weizsäcker, deutscher Politiker, 1984–1994 Bundespräsident der BRD
- 21. April: Edmund Adamkiewicz, deutscher Fußballspieler († 1991)
- 23. April: Friedrich Schadeberg, deutscher Unternehmer
- 27. April: Guido Cantelli, italienischer Dirigent († 1956)
- 30. April: Duncan Hamilton, Formel-1-Rennfahrer († 1994)
- 2. Mai: Jacob Gilboa, israelischer Komponist
- 2. Mai: Jean-Marie Auberson, Schweizer Dirigent und Geiger († 2004)
- 2. Mai: Guinn Smith, US-amerikanischer Leichtathlet (Stabhochsprung) († 2004)
- 3. Mai: John Lewis, US-amerikanischer Jazz-Musiker (Pianist und Komponist) († 2001)
- 4. Mai: Elizabeth Shaw, Irische Künstlerin († 1992)
- 9. Mai: Richard Adams, britischer Schriftsteller
- 9. Mai: Celia Sánchez, kubanische Revolutionärin und Politikerin († 1980)
- 11. Mai: Michele Sindona, italienischer Rechtsanwalt und Bankier
- 12. Mai: Hans Gottfried von Stockhausen, deutscher Glasmaler
- 12. Mai: Josef Schrudde, deutscher Kiefer- und Plastischer Chirurg († 2004)
- 12. Mai: Vilém Flusser, Kommunikations- und Medienphilosoph († 1991)
- 13. Mai: Alfons Bauer, deutscher Komponist volkstümlicher Musik und Zitherspieler († 1997)
- 15. Mai: Carlo Còccioli, italienischer Schriftsteller
- 15. Mai: Nasrallah Pierre Sfeir, Patriarch der Maroniten des Libanon und Kardinal
- 17. Mai: Aquiles Nazoa, venezolanischer Schriftsteller, Dichter und Journalist († 1976)
- 18. Mai: Johannes Paul II., Papst, Bischof von Rom, Staatsoberhaupt des Vatikans († 2005)
- 22. Mai: Thomas Gold, Astrophysiker († 2004)
- 23. Mai: Annette von Aretin, erste Fernsehansagerin des bayerischen Rundfunks
- 24. Mai: Friedrich Karl Klausing, Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944 († 1944)
- 25. Mai: Eugen Loderer, deutscher Gewerkschaftsfunktionär († 1995)
- 25. Mai: Werner Holtfort, deutscher Politiker († 1992)
- 25. Mai: Herman van Laer, niederländischer Sportfunktionär († 2005)
- 25. Mai: Rudolf Lenz, Schauspieler in Heimatfilmen († 1987)
- 26. Mai: Frank Bethwaite, Konstrukteur von Jollen und Skiffs
- 26. Mai: Peggy Lee, US-amerikanische Sängerin († 2002)
- 29. Mai: John Harsanyi, ungarisch-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler († 2000)
- 30. Mai: George London, Opernsänger († 1985)
- 30. Mai: Godfrey Binaisa, Präsident von Uganda
- 30. Mai: Franklin J. Schaffner, US-amerikanischer Filmregisseur († 1989)
- 2. Juni: Marcel Reich-Ranicki, deutscher Literaturkritiker
- 5. Juni: Kurt Edelhagen, führender deutscher Bigband Leader der 1950er Jahre († 1982)
- 8. Juni: Iwan Nikitowitsch Koschedub, sowjetischer Pilot, Marschall der Flieger und dreifacher Held der Sowjetunion († 1991)
- 9. Juni: Paul Mebus, deutscher Fußballspieler († 1993)
- 14. Juni: Will Rasner, deutscher Politiker († 1971)
- 15. Juni: Marion S. Kellogg, US-amerikanische Managerin und Unternehmensberaterin († 2004)
- 16. Juni: Georges Follman, belgischer Komponist und Dirigent
- 17. Juni: François Jacob, französischer Mediziner, Physiologe und Genetiker
- 17. Juni: Georges Marchais, französischer Politiker und Gewerkschafter († 1997)
- 23. Juni: Gerry Wolff, deutscher Schauspieler († 2005)
- 26. Juni: Stanislav Ledinek, Schauspieler und Synchronsprecher († 1969)
- 27. Juni: I. A. L. Diamond, US-amerikanischer Drehbuchautor († 1988)
- 29. Juni: Juan Blanco, kubanischer Komponist
- 30. Juni: Zeno Colò, italienischer Skirennläufer († 1993)
- 1. Juli: Harold Sakata, US-amerikanischer Schauspieler koreanischer Abstammung († 1982)
- 5. Juli: Ruth Neudeck, Aufseherin im KZ Ravensbrück († 1948)
- 5. Juli: Ruth Closius, deutsche Aufseherin der SS im Konzentrationslager (KZ) Ravensbrück († 1948)
- 7. Juli: Yul Brynner, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger († 1985)
- 10. Juli: Owen Chamberlain, US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger
- 11. Juli: Sverri Djurhuus, färöischer Autor und färöischen Freiwilligen im Zweiten Weltkrieg der Waffen-SS
- 13. Juli: Hans Blumenberg, deutscher Philosoph († 1996)
- 13. Juli: Wilhelm Kümpel, Domorganist und Kirchenmusikdirektor († 2000)
- 14. Juli: Wolfgang Stammberger, deutscher Politiker († 1982)
- 17. Juli: Gordon Gould, US-amerikanischer Physiker, gilt als einer der Erfinder des Lasers († 2005)
- 17. Juli: Juan Antonio Samaranch, wurde 1966 Mitglied des Internationalen Olympischen Komitees (IOC)
- 19. Juli: Otto Arndt, SED-Funktionär und Minister für Verkehrswesen der DDR († 1992)
- 20. Juli: Ray Harryhausen, US-amerikanischer Tricktechniker und Animator
- 21. Juli: Isaac Stern, Violinist († 2001)
- 22. Juli: Joachim Wolff, deutscher Schauspieler und Sprecher († 2000)
- 22. Juli: Paul Dissemond, katholischer Priester und Generalsekretär der Berliner Bischofskonferenz
- 25. Juli: Rosalind Franklin, britische Biochemikerin († 1958)
- 25. Juli: Jean Carmet, französischer Schauspieler († 1994)
- 25. Juli: Chushiro Hayashi, japanischer Astronom und Physiker
- 28. Juli: Franz Soronics, österreichischer Politiker
- 2. August: Werner Müller, deutscher Autor, Komponist, Dirigent, Arrangeur und Orchesterleiter († 1998)
- 4. August: Rudolf Rolfs, deutscher Satiriker und Theaterleiter († 2004)
- 6. August: Otto B. Roegele, deutscher Publizist und Kommunikationswissenschaftler († 2005)
- 8. August: Alfred Hause, deutscher Violinist, Dirigent und Kapellmeister († 2005)
- 9. August: Willi Heinrich, deutscher Schriftsteller († 2005)
- 9. August: Hans Brox, deutscher Zivilrechtswissenschaftler und Richter am Bundesverfassungsgericht
- 10. August: Red Holzman, US-amerikanischer Basketballtrainer († 1998)
- 12. August: Wilhelm Altvater, deutscher Politiker
- 12. August: Percy Mayfield, US-amerikanischer Blues-Musiker († 1984)
- 13. August: Jean Marcel Honoré, Erzbischof von Tours und Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 15. August: Konstantin Prinz von Bayern, deutscher Politiker, MdB († 1969)
- 16. August: Charles Bukowski, US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller († 1994)
- 20. August: Vincentas Sladkevicius, Erzbischof von Kaunas und ein Kardinal († 2000)
- 20. August: Lisa Dräger, Lübecker Mäzenin
- 22. August: Wolfdietrich Schnurre, deutscher Schriftsteller († 1989)
- 22. August: Ray Bradbury, US-amerikanischer Science-Fiction-, Fantasy- und Horror-Autor
- 24. August: Herbert Kaufmann, deutscher Journalist und Schriftsteller († 1976)
- 26. August: Richard Wurbs, deutscher Politiker
- 26. August: Prem Tinsulanonda, Premierminister von Thailand (1980 bis 1988)
- 29. August: Charlie Parker, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist (Alt-Sax) († 1955)
- 30. August: Harald Deilmann, deutscher Architekt und Autor
- 1. September: Richard Farnsworth, US-amerikanischer Schauspieler († 2000)
- 3. September: Paul Hamburger, österreichischer Pianist, Gründer des Mozart-Quartetts († 2004)
- 5. September: Heinz Bello, katholischer Märtyrer († 1944)
- 8. September: Ernst-Alfred Jauch, Journalist († 1991)
- 10. September: Fabio Taglioni, italienischer Motorrad-Konstrukteur († 2001)
- 14. September: Lawrence Klein, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschafter
- 18. September: Jack Warden, US-amerikanischer Schauspieler
- 19. September: Jan Pixa, tschechischer Fernseh-Moderator und Dramaturg († 2004)
- 20. September: Hanns Cibulka, deutscher Schriftsteller († 2004)
- 20. September: Michael Holzinger, Schriftsteller in Banater Mundart († 1996)
- 21. September: Hans Günter Michelsen, deutscher Dramatiker († 1994)
- 21. September: Vico Torriani, Sänger, Schauspieler, Showmaster († 1998)
- 23. September: Alexander Arutjunjan, armenischer Komponist
- 23. September: Mickey Rooney, US-amerikanischer Schauspieler
- 27. September: Wolfgang Spier, deutscher Regisseur, Schauspieler, Synchronsorecher und Moderator
- 27. September: William Conrad, US-amerikanischer Schauspieler und Sprecher († 1994)
- 29. September: Peter Dennis Mitchell, britischer Chemiker, Nobelpreisträger († 1992)
- 1. Oktober: Walter Matthau, US-amerikanischer Schauspieler († 2000)
- 4. Oktober: Renate Riemeck, deutsche Historikerin und Friedensaktivistin († 2003)
- 5. Oktober: Gert Westphal, deutscher Schauspieler († 2002)
- 5. Oktober: Meliton Kantaria, sowjetischer Soldat der die Siegesfahne auf dem Reichstag hisste († 1993)
- 6. Oktober: Pietro Consagra, italienischer Bildhauer († 2005)
- 7. Oktober: Georg Leber, deutscher Politiker
- 8. Oktober: Maxi Herber, deutsche Eiskunstläuferin
- 8. Oktober: Maria Beig, deutsche Schriftstellerin
- 8. Oktober: Frank Herbert, US-amerikanischer Science-Fiction- und Fantasy-Autor († 1986)
- 11. Oktober: James Aloysius Hickey, emeritierter Erzbischof von Washington und Kardinal
- 17. Oktober: Miguel Delibes, spanischer Schriftsteller
- 22. Oktober: Timothy Leary, US-amerikanischer Psychologe und Autor († 1996)
- 23. Oktober: Gianni Rodari, italienischer Schriftsteller († 1980)
- 24. Oktober: Robert Coffy, Erzbischof von Marseille und Kardinal († 1995)
- 25. Oktober: Anatoli Grigorjewitsch Jegorow, russischer Philosoph
- 25. Oktober: Sultan Amet-Chan, sowjetischer Testpilot († 1971)
- 27. Oktober: Kocheril Raman Narayanan, indischer Politiker und Staatspräsident
- 29. Oktober: Ernst Majonica, deutscher Politiker († 1997)
- 29. Oktober: Václav Neumann, tschechischer Dirigent, Violine- und Viola-Spieler († 1995)
- 29. Oktober: Baruj Benacerraf, Venezolanisch/US-amerikanischer Mediziner, Nobelpreisträger für Medizin
- 31. Oktober: Helmut Newton, deutscher Fotograf († 2004)
- 31. Oktober: Fritz Walter, deutscher Fußballspieler († 2002)
- 31. Oktober: Eduard Adorno, deutscher Politiker
- 31. Oktober: Joseph Gelineau, französischer Komponist und Jesuit
- 5. November: Douglass North, Historiker und Ökonom; Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften 1993
- 8. November: Eugênio de Araújo Sales, brasilianischer Bischof, Kardinal und Theologe
- 9. November: Thomas Sebeok, US-amerikanischer Professoren für Semiotik († 2001)
- 11. November: Roy Jenkins, britischer Politiker und Autor († 2003)
- 11. November: Walter Scherf, deutscher Kinder- und Jugendliteratur- sowie Märchenforscher
- 12. November: Richard Quine, US-amerikanischer Schauspieler, Produzent und Filmregisseur († 1989)
- 13. November: Lieselotte Berger, deutsche Politikerin († 1989)
- 14. November: Cato Bontjes van Beek, deutsche Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus († 1943)
- 14. November: Hans Hansen, färöischer Maler († 1970)
- 17. November: Camillo Felgen, Sänger, Texter sowie Radio- und Fernsehmoderator († 2005)
- 18. November: Igor Sergejewitsch Narski, russischer Philosoph
- 19. November: Helmut Bazille, deutscher Politiker († 1973)
- 19. November: Bernhard Kempa, Handballspieler
- 23. November: Uwe Ronneburger, deutscher Politiker
- 23. November: Paul Celan, deutschsprachiger Lyriker († 1970)
- 25. November: Ricardo Montalban, mexikanischer Schauspieler
- 29. November: Virginia Mayo, US-amerikanische Schauspielerin († 2005)
- 1. Dezember: Pierre Poujade, französischer Politiker († 2003)
- 3. Dezember: Eduardo Francisco Pironio, Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1998)
- 5. Dezember: Paul Matzkowski, deutscher Fußballspieler († 2004)
- 6. Dezember: Dave Brubeck, US-amerikanischer Jazz-Pianist
- 7. Dezember: Walter Nowotny, Jagdflieger, der im 2.Weltkrieg in der deutschen Luftwaffe diente († 1944)
- 7. Dezember: Tatamkhulu Afrika, südafrikanischer Schriftsteller und Dichter († 2002)
- 9. Dezember: Carlo Azeglio Ciampi, 10. Präsident Italiens
- 10. Dezember: Alfred Dregger, deutscher Politiker († 2002)
- 10. Dezember: Clarice Lispector, Schriftstellerin († 1977)
- 10. Dezember: Reginald Rose, US-amerikanischer Schriftsteller († 2002)
- 13. Dezember: George P. Shultz, US-Diplomat und US-Außenminister
- 14. Dezember: Francis Lacassin, Mitbegründer des Pop Arts
- 15. Dezember: Vlastimil Brodský, tschechischer Film- und Fernsehstar († 2002)
- 15. Dezember: Albert Memmi, tunesischer Schriftsteller und Soziologe
- 16. Dezember: Fritz Balogh, deutscher Fußballspieler († 1951)
- 17. Dezember: Ewa Paradies, KZ-Aufseherin († 1946)
- 17. Dezember: Kenneth E. Iverson, Mathematiker († 2004)
- 18. Dezember: Rita Streich, deutsche Sopranistin
- 18. Dezember: Enrique Grau, kolumbianischer Maler und Bildhauer († 2004)
- 18. Dezember: Ingálvur av Reyni, färöischer Maler
- 20. Dezember: Gerhart Baumann, deutscher Germanist
- 24. Dezember: Harry de Groot, niederländischer Komponist († 2004)
- 27. Dezember: Robert Whittaker, US-amerikanischer Botaniker, Klimatologe und Universitätsprofessor († 1980)
- 29. Dezember: Ratu Josefa Iloilo, amtierender Präsident von Fidschi

Gestorben


- 6. Januar: Hieronymous Georg Zeuthen, dänischer Professor der Mathematik (
- 1839)
- 24. Januar: Amedeo Modigliani, italienischer Maler und Bildhauer (
- 1884)
- 29. Januar: Johann Desch, Mitbegründer der indu

Kalifornien

Kalifornien (englisch California) ist ein US-Bundesstaat im Westen der USA, der an den Pazifischen Ozean, Oregon, Nevada, Arizona und den mexikanischen Staat Baja California auf der Halbinsel Niederkalifornien grenzt. __TOC__

Der Name Kalifornien

Der Name Kalifornien hat einen mythischen Ursprung. 1510 veröffentlichte der Spanier Montalvo einen Roman, in dem eine Insel voller Gold namens Kalifornien vorkommt, bewohnt von wunderschönen Amazonen, die von Königin Califia beherrscht werden. Als Cortes' Soldaten 1535 nach Baja California kamen, glaubten sie, es sei eine Insel, und benannten sie nach Montalvos Buch.

Städte

Die Hauptstadt Kaliforniens ist seit 1854 Sacramento. Die bedeutendesten Städte sind Los Angeles, die zweitgrößte Stadt der USA und mit dem umliegenden Ballungsraum eine der größten Metropolregionen der Erde, und San Francisco, das Zentrum des Ballungsgebietes San Francisco Bay Area um die Bucht von San Francisco, die San Francisco Bay. Weitere wichtige Städte sind San Diego, San Jose, Oakland, Santa Barbara, Ventura, Anaheim, Santa Ana, Newport Beach und San Bernardino.

Geographie

Kalifornien liegt an der Nahtstelle zweier tektonischer Platten, der so genannten San-Andreas-Verwerfung, weshalb es in der gesamten Region häufig zu Erdbeben kommt. Zwei mächtige Gebirgszüge durchziehen Kalifornien von Nordosten nach Südwesten: das Küstengebirge im Westen und die Sierra Nevada im Osten. Dadurch wird das Land in sechs physisch unterschiedliche Teile aufgeteilt:
- Zwischen den beiden Gebirgszügen liegt das Sacramento- und San Joaquinbecken, das nach seinen beiden Hauptflüssen benannt ist und zwischen 35° und 40°40' nördlicher Breite liegt; das Gebiet ist etwa 77.000 km² groß
- Der Küstenstrich umfaßt etwa 109.000 km²; die in den Küstenketten entspringenden Flüsse sind kurz und meist auch nur zur Regenzeit vorhanden: am bedeutendsten ist der bei Monterey mündende Salinas, der Gayama (oder auch Santa Maria) und der Santa Ana
- Das etwa 100.000 km² große Gebiet der Sierra Nevada im Osten des Staates, das nach Westen zu allmählich und nach Osten zu steil abfällt
- Das etwa 20.000 km² umfassende Flussbecken des Klamath, nördlich des 41. Breitengrads gelegen, das rauh und von tiefen Canyons durchzogen ist
- Das Gebiet des großen, zwischen dem Columbia, dem Colorado und der Sierra Nevada liegenden Beckens auf der Ostseite, dessen kalifornischer Teil etwa 50.000 km² groß ist; es stellt eine ausgedörrte, wildzerklüftete Hochebene dar, in der im County Inyo das Todestal (Death valley) liegt.
- An der südwestlichen Grenze die Coloradowüste, die etwa 39.000 km² umfasst und der Rest einer ursprünglichen Meeresbucht ist, die jetzt bis zu 100 m unter dem Meeresspiegel liegt. Der Tularesee liegt im Sacramento- und San Joaquin-Becken, das er gleichzeitig im Süden abschließt. Zur Regenzeit ist er etwa 150 km lang, jedoch so flach, dass man ihn überall durchwaten kann. Kalifornien ist auch bekannt als der Fruchtgarten Amerikas, dessen Klima ideal für den Anbau von Trauben, Orangen, Zitronen und Avocados ist. Der höchste Berg der USA außerhalb Alaskas, der Mt. Whitney (4.418 m), liegt in Kalifornien. Am Fuß des Berges befindet sich der Ort Lone Pine, in dem jährlich ein bekanntes Filmfestspiel stattfindet. In etwa 170 Kilometer Entfernung befindet sich das Wüstengebiet Death Valley (Tal des Todes), das seinen Namen in der Zeit der ersten Siedler an der Westküste bekommen hat, die nicht selten die Qualen von Hitze und Durst erleben mussten, wenn sie das "Tal des Todes" durchquerten. Es gibt zahlreiche Naturparks und Strände unterschiedlichster Beschaffenheit. Zu den bekanntesten Parks zählt der Yosemite-Nationalpark. Nahe dem Yosemite-Park befindet sich das Wintersportgebiet Mammoth Mountain. Es entstand aus riesigen Vulkankratern, wodurch sich zahllose heiße und auch kalte Quellen und Geysire betrachten lassen. Nicht weit entfernt von Mt. Whitney gibt es einige salzhaltige Seen, unter anderem den Mono Lake.

Geschichte

Nach Landungen von Juan Rodríguez Cabrillo im Jahre 1542 und Sir Francis Drake im Jahre 1579 (er erhob im Namen der englischen Krone Anspruch auf das Gebiet Kaliforniens, das er "Nova Albion" nannte) verloren die europäischen Kolonialmächte das Gebiet des heutigen US-Bundesstaates Kalifornien wieder weitestgehend aus den Augen. Danach war Kalifornien als Oberkalifornien (Alta California) der Nordteil der spanischen Kolonie Kalifornien (die als Teil Neuspaniens verwaltet wurde), wurde aber erst viel später als der Südteil besiedelt. Erst ab dem Jahre 1769 wurden unter der Leitung des Paters Junipero Serra die ersten der 21 spanischen Missionsstationen von Franziskanermönchen erbaut. Mit den Missionaren kamen auch die ersten der wenigen spanischen Siedler ins Land. Trotz einiger Erfolge beim Aufbau der Missionsstationen und der Christianisierung der Indianer blieb das Land eine verschlafene Provinz Spanisch-Amerikas. Mit der Unabhängigkeit Mexikos wurde das Land dann ein Teil Mexikos. 1812 wurde im heutigen Sonoma County im nördlichen Kalifornien mit Fort Ross ein russischer Stützpunkt als Fortsetzung und Abrundung der russischen Besitzungen in Alaska errichtet. Erst Johann August Sutter brachte nach seiner Ankunft im Jahre 1839 Dynamik in die Entwicklung des Landes. Zu diesem Zeitpunkt zählte das Land ganze 30.000 Indianer und 5.000 Europäer als Einwohner. Sutter erhielt die Bewilligung, eine Niederlassung zu bauen, der er den Namen "Nueva Helvecia" gab. Schnell wurde daraus eine florierende Kolonie mit 20.000 Stück Vieh, drei Pferdemühlen, zwei Wassermühlen, einer Sägemühle, einer Gerberei und über 50 Häusern. Sutter herrschte wie ein kleiner "Kaiser" über sein kleines "Imperium", das auf Landwirtschaft, Rinderzucht, Holzhandel und Jagd aufgebaut war. 1841 erwarb er Fort Ross von Russland. Während des Mexikanisch-Amerikanischen Krieges proklamierte eine spanisch-oberkalifornische Junta in Monterrey 1846 die Unabhängigkeit von Mexiko. Doch noch während um die Frage des Anschlusses an die USA oder einen europäischen Staat gestritten wurden, riefen US-amerikanische Siedler eine Gegenrepublik aus, die mit Hilfe 1846 eingedrungener US-Truppen das ganze Land unterwarf. Doch im Jahre 1848, das Land war gerade durch den Vertrag von Guadalupe Hidalgo den Mexikanern genommen worden, ereignete sich ein Goldfund. Sutter versuchte, dies geheim zu halten, doch die Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer. Sofort machte sich ein Treck von Glücksrittern auf den Weg und überschwemmte das Land. Es trat ein völliges Chaos im Lande ein, in dem jetzt nur noch das Recht des Stärkeren galt. Sutters Arbeiter liefen ihm weg, die Glücksritter vergriffen sich an seinem Gut. Hunderttausende durchwühlten die Erde, das Tal des Sacramento war zum "goldenen" Westen geworden. Alle Versuche Sutters, seine rechtmäßigen Ansprüche auf das Land geltend zu machen, scheiterten. Letztendlich erkannte die Regierung die unrechtmäßigen Zustände an, da so die USA plötzlich zu einem wichtigen Goldexportland geworden waren. Die Indianer wurden fast völlig ausgerottet, und Sutter verließ 1865 verbittert das Land, ohne seine Ansprüche durchgesetzt zu haben, lediglich eine kleine Rente von 285 $ im Jahr wurde ihm gewährt. Sutter verstarb 1880 fast völlig verarmt. 1854 wurde Sacramento zur Hauptstadt von Kalifornien ernannt.

Bevölkerung

Kalifornien ist mit 35.484.453 Einwohnern (Stand: 2003) der bevölkerungsreichste und flächenmäßig der drittgrößte Bundesstaat der USA. Die Bevölkerungsstruktur setzt sich wie folgt zusammen: 46,7 % Weiße, 32,4 % Hispanics, 10,9 % Asiaten, 6,7 % Schwarze und Afro-Amerikaner, 1,0 % Indianer, 0,3 % Hawaiianer. Es gibt 11.502.870 Haushalte. Das Pro-Kopf-Einkommen beträgt 29.707 US-Dollar (Stand: 2002). Größte Städte (Einwohner 1. Juli 2004)
- Los Angeles - 3.845.541 - (17.542.279 im Ballungsraum)
- San Diego - 1.263.756
- San Jose - 904.522
- San Francisco - 744.230
- Long Beach - 476.564
- Fresno - 457.719
- Sacramento - 454.330
- Oakland - 397.976
- Santa Ana - 342.715
- Anaheim - 333.776
- Riverside - 288.384
- Bakersfield - 283.936
- Stockton - 279.888
- Modesto - 206.769
- Chula Vista - 204.879
- Fremont - 202.373
- Glendale - 201.326
- San Bernardino - 198.406
- Huntington Beach - 195.305
- Oxnard - 183.587
- Irvine - 178.317
- Ontario - 170.057
- Oceanside - 167.438
- Garden Grove - 167.347
- Moreno Valley - 166.290
- Santa Clarita - 164.800
- Rancho Cucamonga - 159.346
- Fontana - 158.715
- Pomona - 155.448
- Santa Rosa - 153.636
- Salinas - 148.183
- Corona - 145.398
- Pasadena - 144.068
- Torrance - 142.841
- Hayward - 140.795
- Escondido - 135.462
- Orange - 133.819
- Fullerton - 133.439
- Palmdale - 131.153
- Lancaster - 128.928
- Sunnyvale - 128.012
- Thousand Oaks - 125.054
- Concord - 124.328
- El Monte - 122.123
- Simi Valley - 118.893
- Vallejo - 118.349
- Inglewood - 115.313
- Costa Mesa - 110.411
- Downey - 110.318
- West Covina - 108.668
- Norwalk - 106.683
- Visalia - 104.655
- Burbank - 104.114
- San Buenaventura - 104.068
- Santa Clara - 104.001
- Fairfield - 103.949
- Roseville - 103.609
- Richmond - 102.318
- Berkeley - 101.517
- Antioch - 100.923
- Elk Grove - 100.760
- Daly City - 100.620

Politik

Gouverneur des Bundesstaates ist seit 2003 der aus Österreich stammende Filmschauspieler Arnold Schwarzenegger, der der Republikanischen Partei angehört.

Wirtschaft

Republikanischen Partei)]] Republikanischen Partei Mit 14% des jährlich erwirtschafteten Bruttoinlandprodukts (gross domestic product) der USA stellt Kalifornien einen der wichtigsten Wirtschaftsstandorte des Landes dar. Als von den USA losgelöster Einzelstaat wäre Kalifornien weltweit die sechstgrößte Wirtschaftsmacht (2003) noch vor Kanada. Insbesondere der für die industrielle Landwirtschaft wetterbegünstigte Süden und das dortige Einzugsgebiet billiger mexikanischer Landarbeiter verhilft Kalifornien zu diesem Wohlstand. Große Anstrengungen erfordert jedoch die Wasserversorgung. Gewaltigen Stauseen an den Flüssen im Nachbarstaat Arizona, den Kanalbauten (mit Längen wie zwischen Hamburg und München) von Nord nach Süd und den Aquädukten von den östlich der Sierra Nevada (USA) gelegenen Seen und Schmelzwasser liefernden Bergschneegletschern kommt hier große Bedeutung zu