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Antineutron

Antineutron

Das Antineutron ist im Standardmodell das Antiteilchen des Neutrons. Nach dem Quarkmodell besteht es aus zwei Anti-Down-Quarks und einem Anti-Up-Quark. Das Antineutron wurde 1956 von B. Cork et al. entdeckt. Es hat wie das Neutron eine Masse von 939,6 MeV, ist elektrisch ungeladen und hat einen Spin von 1/2 Kategorie:Elementarteilchen

Standardmodell

Unter einem Standardmodell versteht man in der Physik eine Zusammenfassung der in einem bestimmten Gebiet als gesichert geltenden Theorien und Fakten. Ein Standardmodell unterscheidet sich von einer Theorie dadurch, dass es nicht "aus einem Guss" ist, sondern im Allgemeinen mehrere sich ergänzende Theorien sowie eine Sammlung experimentell bekannter oder theoretisch vorhergesagter Größen (die als Parameter in die Theorien eingehen) enthält. Die wichtigsten Standardmodelle der Physik sind:

Das Standardmodell der Elementarteilchenphysik

Das Standardmodell der Elementarteilchenphysik beschreibt die bekannten Elementarteilchen und ihre Wechselwirkungen. Es enthält unter anderem die Theorien der starken Wechselwirkung und der elektroschwachen Wechselwirkung sowie die Massen und Ladungen der Elementarteilchen.
Die folgende Tabelle liefert eine Übersicht über die Bausteine des derzeitigen Standardmodells:

Das Standardmodell der Kosmologie

Siehe: Kosmologie, Urknall

Das solare Standardmodell

Siehe: Neutrino, Sonne Kategorie:Physik Kategorie:Teilchenphysik ja:標準模型 ko:표준 모형

Neutron

Das Neutron ist ein langlebiges, elektrisch neutrales Elementarteilchen mit dem Formelzeichen n. Es ist, wie das Proton, ein Nukleon.

Physikalische Beschreibung

Das Neutron hat den Spin 1/2 und ist damit ein Fermion. Außerdem gehört es zu den Baryonen. Neutronen bestehen ihrerseits aus zwei d-Quarks und einem u-Quark (Formel udd). Wie seine Bestandteile unterliegt auch das Neutron sowohl der starken als auch der Schwachen Wechselwirkung. Bemerkenswert ist, dass das Neutron – obwohl es ein elektrisch neutrales Teilchen ist – ein magnetisches Moment hat und damit auch der Elektromagnetischen Wechselwirkung unterliegt. Die Herleitung dieses magnetischen Moments aus fundamentalen Gesetzen ist ein sehr schwieriges Problem der theoretischen Physik. Die Ruhemasse des Neutrons ist um etwa 1,293 MeV etwas größer als die eines Protons. Der Durchmesser des Neutrons beträgt etwa 1,6 \cdot 10-15 m.

Neutronen als Bestandteile von Atomkernen

Die Neutronen im Atomkern tragen zur atomaren Gesamtmasse bei und bestimmen damit das Isotop des Elements. Das chemische Verhalten bleibt jedoch im Wesentlichen gleich, da dies durch die physikalischen Eigenschaften der Atomhülle bestimmt wird, deren Elektronenanzahl wegen der elektrischen Neutralität des Neutrons unabhängig von der Neutronenzahl ist. Der Atomkern fast aller Elemente besteht aus Protonen und Neutronen. Die Ausnahme ist das am häufigsten auftretende Wasserstoffisotop, dessen Atomkern nur aus einem einzelnen Proton besteht.

Schwache Wechselwirkung

Neutronen unterliegen der Schwachen Wechselwirkung. Der hierdurch verursachte Betazerfall sorgt für die Aufspaltung eines Neutrons in ein Proton, ein Elektron und ein Antineutrino. Das freie Neutron ist instabil und zerfällt mit einer Lebensdauer von etwa 886,7\pm1,9 Sekunden (knapp 15 Minuten): : \mathrm\rightarrow\mathrm+\mathrm^-+\bar_e + 0,78\,\mathrm Die Halbwertszeit des freien Neutrons ist jedoch nicht sehr präzise bekannt. Der Grund ist die schwierige Messung: Freie Neutronen lassen sich zwar mit Neutronenquellen, Kernreaktionen oder Kernspaltung oder mittels des Kernphotoeffekts gewinnen. Sie werden jedoch in kürzester Zeit von Materie eingefangen, bevor der Zerfall stattfindet. Für wissenschaftliche Berechnungen ist die Lebenszeit freier Neutronen aber eine elementare Konstante, die einen wesentliche Einfluss auf die Entwicklung des Kosmos hatte. In einer frühen Phase des Universums machten nämlich freie Neutronen einen bedeutenden Teil der Materie aus. So könnte man die Entstehung besonders der leichten Elemente (und deren Isotopenverteilung) besser nachvollziehen, wenn die Zerfallskonstante des Neutrons genau bekannt wäre. Außerdem erwartet man ein besseres Verständnis der Schwachen Wechselwirkung, die für den radioaktiven Beta-Zerfall verantwortlich ist. Eine Gruppe am Hahn-Meitner-Institut (HMI) in Berlin arbeitet daran, die Zerfallszeit des freien Neutrons präziser zu messen. Dabei werden Neutronen in einer dreidimensionalen magnetischen Falle eingeschlossen. Die Wechselwirkung des Neutrons mit den Magnetkräften des Käfigs erfolgt über den schwachen magnetischen Dipol des Neutrons. Dies bedingt eine besonders ausgefeilte Gestaltung des Feldes im Käfig. Die Neutronen, die aus einem Forschungsreaktor in die Falle gelangen, werden von superflüssigem Helium in der Kammer abgebremst und eingefangen. Das aus dem Zerfall stammende hochenergetische Elektron dient als Nachweis in der Kammer. Es ionisiert auf seiner Flugbahn mehrere Helium-Atome, die über Molekülprozesse (Excimere) ein messbares Lichtsignal aussenden. Neutronen hinterlassen in einer Blasenkammer keine Spur, d. h. sie wirken nicht ionisierend. Freie Neutronen werden von vielen Atomkernen absorbiert. Die bei dieser Reaktion entstehenden neuen Atomkerne sind oft radioaktiv; einige wenige Atomkerne spalten sich spontan nach dem Einfangen eines Neutrons. Man unterscheidet zwischen schnellen Neutronen (E>1MeV) und thermischen Neutronen. Zum Abbremsen (Moderation) von Neutronen müssen Kerne geringer Massenzahl verwendet werden, da der Energieverlust über Stöße erfolgt. In vielen Kernreaktoren (Druck- und Siedewasserreaktoren) entstehen schnelle Neutronen und werden mittels eines geeigneten Moderators (Wasser, Graphit, Deuterium) auf für die Kernspaltung passende Energie abgebremst.

Starke und Elektromagnetische Wechselwirkung

Neutronen unterliegen der Starken Wechselwirkung, nicht aber der elektrostatischen Abstoßung. Daher wirken sie stabilisierend auf Atomkerne mit vielen Protonen. Während die positiv geladenen Protonen untereinander sowohl anziehende (Starke Wechselwirkung) als auch abstoßende Kräfte (Elektromagnetische Wechselwirkung) erfahren, tritt zwischen Neutronen untereinander und zwischen Neutronen und Protonen keine elektromagnetische Abstoßung auf. Die Elektromagnetische Wechselwirkung ist zwar schwächer als die Starke Wechselwirkung, wirkt aber im Gegensatz zu dieser auch über größere Entfernungen, da sie sich umgekehrt proportional zum Quadrat der Entfernung verhält, während die Starke Wechselwirkung, die man auch als eine Äußerungsform der zwischen den Quarks und Gluonen, aus denen die Nukleonen bestehen, wirkenden Farbkraft interpretieren kann, nur auf sehr kurze Distanz wirkt, und in größerer Entfernung schnell gegen Null strebt. Die Stabilität eines Atomkerns kann näherungsweise als das Gleichgewicht zwischen der anziehenden Starken und der abstoßenden elektrischen Kraft angesehen werden. Obwohl sie sich durch statische elektrische Felder nicht ablenken lassen, unterliegen Neutronen doch auch der Elektromagnetischen Wechselwirkung, da sie über einen Spin und damit über ein Magnetisches Moment verfügen.

Geschichte der Entdeckung und Erforschung

Die ersten Schritte zur Entdeckung des Neutrons wurden von Walther Bothe und seinem Student Herbert Becker getan. Sie beschrieben im Jahr 1930 einen ungewöhnlichen Typ von Strahlung, der entstand, wenn sie Beryllium mit Polonium-Alphateilchen beschossen. Ziel der Versuche war es, eine Theorie Ernest Rutherfords zu bestätigen, nach welcher bei diesem Vorgang sehr energiereiche Strahlung emittiert werden sollte. Dementsprechend hielten sie die durchdringende Strahlung, die sie bei diesen Versuchen mit Hilfe von elektrischen Zählmethoden feststellen konnten, anfänglich fälschlicherweise für Gammastrahlung. Die gleichen Versuche machten sie auch mit Lithium und Bor, und kamen schlussendlich zum Ergebnis, dass die beobachteten „Gammastrahlen“ mehr Energie besaßen, als die Alphateilchen, mit denen sie die Atome beschossen hatten. Bei der Bestrahlung von Beryllium mit Alphateilchen entstand nicht – wie zuvor erwartet – Bor, sondern Kohlenstoff. :^_4 \mathrm Be + ^_2 \mathrm He^ \to ^_6 \mathrm C + ^_0 \mathrm n Gleichzeitig entstand dabei die beobachtete, sehr energiereiche Strahlung, die ein großes Durchdringungsvermögen durch Materie hatte, jedoch ansonsten ein für Gammastrahlung sehr ungewöhnliches Verhalten zeigte. Die Strahlen waren zum Beispiel in der Lage, leichte Atome in schnelle Bewegungen zu versetzen. Eine genauere Analyse zeigte, dass die Energie dieser „Gammastrahlung“ so groß hätte sein müssen, dass sie alles bisher Bekannte weit übertroffen hätte. Somit kamen mehr und mehr Zweifel auf, daß es sich bei der beobachteten Strahlung wirklich um Gammastrahlen handelte. Entsprechend des Versuchsaufbaus nannte man die Stahlung inzwischen „Beryllium-Strahlung“. Ein Jahr später, 1931 stellten Irène Joliot-Curie und ihr Ehemann Frédéric Joliot-Curie bei Experimenten mit der Beryllium-Strahlung folgende Tatsache fest: Lässt man die „Beryllium-Strahlung“ in eine Ionisationskammer treffen, so zeigt diese keinen nennenswerten Strom an. Bringt man jedoch vor die Ionisationskammer eine wasserstoffhaltige Materialschicht (zum Beispiel Paraffin), dann steigt der Strom in der Kammer stark an. Als Ursache für den Stromanstieg in der Ionisationskammer vermutete das Ehepaar Joliot-Curie, dass aus dem wasserstoffhaltigen Paraffin Protonen durch die „Beryllium-Strahlung“ herausgelöst werden, welche dann in der Ionisationskammer die notwendige Ionisierung bewirken. Sie konnten ihre Vermutung sogar durch den Nachweis sogenannter „Rückstoß-Protonen“ in der Wilsonschen Nebelkammer belegen. Als Auslöser für die Rückstoß-Protonen vermuteten Joliot-Curie einen dem Comptoneffekt verwandten Vorgang. Die harte Gammastrahlung sollte den Protonen den notwendigen Impuls übertragen. Abschätzungen zeigten jedoch, dass zur Erzeugung eines Rückstoßprotons, dessen Spurlänge in der Nebelkammer etwa 26 cm betrug, eine Gammaenergie von etwa 50 MeV notwendig wäre, was ziemlich unrealistisch erschien. James Chadwick – ein Schüler Rutherfords – glaubte wie sein Lehrmeister nicht an einen „Comptoneffekt beim Proton“ und nahm an, dass die „Beryllium-Strahlung“ aus Teilchen bestehen müsse. Als Irene und Frederic Joliot-Curie ihre Versuchsergebnisse veröffentlichten, in denen sie zeigten, dass Bothes „Beryllium-Strahlung“ in der Lage war, aus Paraffin Protonen mit hoher Energie herauszuschlagen, war für Chadwick klar, dass es sich nicht um Gammastrahlung, sondern nur um eine Teilchenstrahlung, bestehend aus Teilchen mit einer dem Proton vergleichbaren Masse, handeln konnte. In den zahlreichen Versuchen wiederholte er die Experimente des Ehepaares Joliot-Curie und bestätigte den Joliot-Curieschen Kernschleuder-Effekt. Weiterhin konnte er 1932 experimentell nachweisen, dass es sich bei Bothes „Beryllium-Strahlung“ nicht um Gammastrahlen, sondern vielmehr um einen Geschoßregen aus schnell bewegten Teilchen handelte, die ungefähr die Masse des Protons besitzen, jedoch elektrisch neutral sind. Er erkannte, dass die Eigenschaften dieses Typs Strahlung eher mit denen eines bereits zwölf Jahre zuvor von Ernest Rutherford als Kernbaustein vermuteten neutralen Teilchens in Einklang zu bringen waren. Da die nunmehr entdeckten Teilchen keine elektrische Ladung trugen, nannte er sie Neutronen. Mit dieser Entdeckung konnte die Beschreibung des Atomaufbaus vorerst vollendet werden: Der Atomkern, bestehend aus Protonen und Neutronen wird von einer Hülle aus Elektronen umgeben. Bei einem elektrisch neutralen Atom entspricht die Anzahl der negativ geladenen Elektronen in der Atomhülle stets genau jener der positiv geladenen Protonen im Atomkern, wohingegen die Anzahl der Neutronen im Kern variieren kann. Im gleichen Jahr 1932 stellte Heisenberg seine Nukleonentheorie auf.

Erzeugung und Nachweis von Neutronen

Es gibt viele verschiedene Arten von Neutronenquellen. In der Forschung finden vor allem Neutronen aus Kernreaktoren Anwendung. Dort werden die Neutronen über Kernreaktionen im Reaktorineeren erzeugt. Diese Neutronen haben eine thermische Geschwindigkeitsverteilung, die kinetische Energie dieser Neutronen ist also „unscharf“. Durch besondere konstruktive Maßnahmen im Reaktorinneren und im Strahlengang der erzeugten Neutronen ist es möglich, so genannte kalte Neutronen zu erzeugen, die eine sehr scharfe Energieverteilung aufweisen und die sich besonders gut zu Untersuchungen zur Struktur der Materie nutzen lassen (elastische und inelastische Neutronenstreuung). In kleinen Anlagen werden auch Kombinationen aus Alpha-Strahlern mit leichten Targetkernen wie Beryllium verwendet (siehe vorstehenden Abschnitt). Größere Mengen von Neutronen mit definierter Energie können in Spallationsquellen erzeugt werden. Da Neutronen keine elektrische Ladung tragen, können sie nicht direkt mit den auf Ionisierung beruhenden Detektoren nachgewiesen werden. Der Nachweis von Neutronen geschieht mittels Neutronendetektoren.

Klassifizierung

Der Wirkungsquerschnitt von Reaktionen zwischen Neutronen und anderen Teilchen variiert stark mit der kinetischen Energie der Neutronen. Folgende Klassifikation hat sich herausgebildet:
kinetische Energie Wellenlänge [Å]
kalte Neutronen < 2 meV 12.8 - 6.4
thermische Neutronen < 100 meV 6.4 - 0.9
epithermische Neutronen < 1 eV 0.9 - 0.28
mittelschnelle Neutronen 0.5 eV bis 10 keV
schnelle Neutronen 10 keV bis 20 MeV
relativistische Neutronen > 20 MeV

Literatur


- Dirk Dubbers, Reinhard Scherm: Neutronen-Forschung am Institut Laue-Langevin. Physik in unserer Zeit 34(3), S. 108 - 111 (2003),
- Arno Hiess, Helmut Schober: Neutronen-Spektroskopie an Festkörpern: Mit Neutronen auf der Spur der Elektronen. Physik in unserer Zeit 34(3), S. 112 - 118 (2003),
- Torsten Soldner: Neutronen in der Teilchenphysik: Das Neutron, der Kosmos und die Kräfte. Physik in unserer Zeit 34(3), S. 127 - 132 (2003),
- M. Honal, W. Scherer, G. Eckold: Wozu brauchen Chemiker Neutronen? Nachrichten aus der Chemie 51(11), S. 1133 – 1138 (2003),

Web-Links


- http://alephwww.physik.uni-siegen.de/~brandt/abend/sld033.html
- http://neutra.web.psi.ch/What/d/physic.html
- Tabellenwerte vom CODATA/NIST: http://physics.nist.gov/cuu/Constants/index.html
- Nachweis und Erzeugung: http://www.physik.uni-muenchen.de/leifiphysik/web_ph12/versuche/11neutron/wissenswertes.htm

Siehe auch:

Neutronenbombe Kategorie:Elementarteilchen Kategorie:Kernphysik ja:中性子 ko:중성자 th:นิวตรอน

1956

Ereignisse

Politik


- 1. Januar: Markus Feldmann wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: In Ottawa, Kanada, wird das Gebäude der sowjetischen Botschaft durch einen Brand total zerstört
- 1. Januar: Der freie Verkauf von Kirchenzeitungen in der DDR wird verboten
- 1. Januar: Sudan erlangt seine Unabhängigkeit von Großbritannien und Ägypten
- 2. Januar: Mit dem Einrücken von ca. 1500 Freiwilligen beginnt der Aufbau der Bundeswehr als westdeutsche Nachkriegs-Streitkraft
- 5. Februar: Eröffnung des Stuttgarter Fernsehturms
- 8. Februar: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Italien. In Kraft seit dem 9. Dezember 1957
- 18. Februar: Afghanistan. Neues Wirtschaftshilfeabkommen mit den USA
- 18. Februar: Deutschland schließt Warenabkommen mit Ägypten
- 2. März: Marokko erlangt seine Unabhängigkeit von Frankreich
- 20. März: Tunesien erlangt seine Unabhängigkeit von Frankreich
- 22. März: Abkommen zur Wiederherstellung gewerblicher Schutzrechte zwischen Deutschland und Schweden
- 17. Mai: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Griechenland. In Kraft seit dem 16. Juni 1957
- 17. Mai: Bulgarien wird Mitglied in der UNESCO
- 29. Mai: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Norwegen. In Kraft seit dem 9. März 1957
- 9. Juni: Das Wehrpflichtgesetz wird vom Deutschen Bundestag verabschiedet
- 28. Juni: Polen. Posener Aufstand
- 26. Juli: Ägypten verstaatlicht den Sueskanal und löst damit die Sueskrise aus
- 27. Juli: Rumänien wird Mitglied in der UNESCO
- 1. August: Belgien führt die Führerschein-Pflicht ein
- 17. August: In Deutschland wird die KPD verboten
- 16. September: In Metuchen (USA) wird David Seth Kotkin geboren. Besser bekannt als David Copperfield
- 24. September: Belgien. Das deutsch-belgische Kulturabkommen wird unterzeichnet
- 24. September: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Belgien. In Kraft seit dem 22. März 1957
- 10. Oktober: Finnland wird Mitglied in der UNESCO
- 23. Oktober: In Ungarn beginnt der Volksaufstand
- 25. Oktober: Adolf Hitler wird vom Amtsgericht Berchtesgaden amtlich für tot erklärt
- 31. Oktober6. November: britisch-französische Luftoffensive gegen Ägypten
- 1. November: Ungarn erklärt seinen Austritt aus dem Warschauer Pakt
- 4. November: Einmarsch sowjetischer Panzer in Ungarn
- 7. November: Marokko wird Mitglied in der UNESCO
- 8. November: Tunesien wird Mitglied in der UNESCO
- 12. November: Tunesien, Marokko und Sudan werden Mitglieder der Vereinten Nationen
- 20. November: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Chile. In Kraft seit dem 24. Mai 1959
- 21. November: Per Jacobsson, Schweden, wird Direktor des IWF (Internationaler Währungsfond)
- 26. November: Sudan wird Mitglied in der UNESCO
- 2. Dezember: Kuba. Fidel Castro landet im Osten der Insel. Beginn des Guerillakrieges
- 18. Dezember: Japan wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 31. Dezember: Südafrika tritt aus der UNESCO aus

Wissenschaft und Technik


- 3. Januar: Das Fernsehen der DDR nimmt seinen regulären Sendebetrieb auf
- 29. März: Die heute üblichen Sondersignalanlagen aus blauem Blinklicht und Martinshorn werden eingeführt
- 17. September: Das erste Radioteleskop Deutschlands auf dem Stockert bei Münstereifel wird eingeweiht
- 11. November: Major R. L. Anderson und Robert S. Decker erreichen mit einem Hubschrauber Sikorsky HR-2 S den Geschwindigkeitsweltrekord von 261,9 km/h

Kultur


- 28. Januar: Uraufführung des Theaterstücks Oper von der Kirmes von Emil František Burian in Prag
- 13. April Die Schauspielerin Käthe Dorsch ohrfeigt den Kritiker Hans Weigel in Wien. Am darauffolgenden Prozess nimmt die österreichische Kulturszene regen Anteil
- 17. Juni: Uraufführung der Oper Der Sturm von Frank Martin an der Staatsoper in Wien
- 7. August: In der Gemäldegalerie in Dresden zerstört ein Verwirrter mit einem Messer das Bild „Ruhende Venus mit Amor“ von Guido Reni
- 23. September: Uraufführung der Oper König Hirsch von Hans Werner Henze an der Städtischen Oper in Berlin
- 7. Oktober: Papst Innozenz XI. wird selig gesprochen
- Nach dem Scheitern des Aufstands in Ungarn flieht der Architekt und Theoretiker Attila Kotányi mit seiner Familie nach Belgien
- Philip K. Dick veröffentlicht seine Kurzgeschichte Minority Report

Katastrophen


- 2. April: Puget Sound, nahe Seattle, Washington, USA. Eine Boeing Stratocruiser hatte einen Maschinenschaden kurz nach dem Start vom Tacoma Airport in Seattle. Der Pilot konnte das Flugzeug im Puget Sound wassern und alle Menschen konnten das sinkende Flugzeug verlassen. Die Rettungskräfte benötigten aber über 30 Minuten, so dass von den 38 zuerst Überlebenden 5 Personen ertranken
- 20. Juni: New York, USA. Eine venezuelanische Verkehrsmaschine stürzte ca. 60 km südlich von New York ab. Alle 74 Menschen starben
- 30. Juni: Grand Canyon, Arizona, USA. Eine Super Constallation der TWA kollidierte mit einer DC-7 in nicht überwachtem Luftraum. Alle 128 an Bord beider Flugzeuge starben
- 15. Juli: Nahe Shannon, Irland. Eine CV-440 der schweizerischen Luftfahrtgesellschaft Swissair stürzte ab. 4 Menschen starben
- 16. Juli: Rio Cuarto, Argentinien. Eine Douglas DC-3 der argentinischen Fluggesellschaft Aerolineas Argentinas machte ein Bruchlandung. Alle 18 an Bord befindlichen Personen starben
- 25. Juli: Das italienische Kreuzfahrtschiff Andrea Doria sinkt vor der US- Küste. 50 Passagiere kommen ums Leben
- 10. Oktober: Atlantik. Eine Transportmaschine der U.S. Air Force verschwand nördlich der Azoren. 59 Menschen sind verschollen, bzw. wahrscheinlich tot
- 9. Dezember: Vancouver, British Columbia, Kanada. Ein kanadisches Verkehrsflugzeug zerschellte an einem Berg. 62 Personen starben

Sport

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 26. Januar bis 5. Februar: VII. Olympische Winterspiele in Cortina d'Ampezzo, Italien
- 11. Mai: Erstbesteigung des Manaslu, des achthöchsten Berges der Erde
- 18. Mai: Erstbesteigung des Lhotse, des vierthöchsten Berges der Erde
- 25. Juli: Erstbesteigung des Gasherbrum II, des vierzehnthöchsten Berges der Erde
- 22. November bis 8. Dezember: XVI. Olympische Sommerspiele in Melbourne, Australien
- Erstbesteigung des Pik Pobeda

Geboren


- 1. Januar: Christine Lagarde, französischer Politiker
- 3. Januar: Mel Gibson, australisch/US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur
- 3. Januar: Artur Mas, Oppositionsführer im katalanischen Parlament seit 2004
- 4. Januar: Rajvinder Singh, Autor
- 4. Januar: Paul Linz, Fußball-Trainer
- 4. Januar: Bernard Sumner, Gitarrist und Keyboarder
- 5. Januar: Frank Walter Steinmeier, deutscher Politiker
- 7. Januar: Uwe Ochsenknecht, deutscher Schauspieler
- 7. Januar: Leonard Lansink, deutscher Schauspieler
- 7. Januar: Herbert Willi, österreichischer Komponist
- 8. Januar: Heinrich Leonhard Kolb, deutscher Politiker
- 9. Januar: Imelda Staunton, britische Theater- und Filmschauspielerin
- 9. Januar: Thorhild Widvey, norwegische konservative Politikerin
- 9. Januar: Lucyna Langer, polnische Leichtathletin und Olympionikin
- 11. Januar: Ernst Baltrusch, deutscher Althistoriker
- 12. Januar: Ute Freudenberg, deutsche Schlagersängerin
- 13. Januar: Johannes Selle, deutscher Politiker und MdB
- 13. Januar: Ruth Genner, Schweizer Politikerin
- 14. Januar: Étienne Daho, Pop-Sänger
- 15. Januar: Christian Spatzek, österreichischer Schauspieler
- 15. Januar: Hee Wan Lee, Trainer der Deutschen Volleyball-Nationalmannschaft der Frauen
- 17. Januar: Paul Anthony Young, britischer Sänger und Songschreiber
- 18. Januar: Christoph Prégardien, deutscher Tenor
- 18. Januar: Mark Collie, US-amerikanischer Country-Musiker und Filmschauspieler
- 19. Januar: Katey Sagal, US-amerikanische Schauspielerin
- 20. Januar: Axel Hacke, deutscher Journalist und Schriftsteller
- 20. Januar: John Naber, US-amerikanischer Schwimmer
- 21. Januar: Geena Davis, US-amerikanische Schauspielerin
- 22. Januar: Steve Riley, US-amerikanischer Musiker
- 28. Januar: Peter Schilling, deutscher Sänger, der vor allem in den 1980ern Erfolg hatte
- 31. Januar: John Lydon, britischer Musiker und ehemaliger Sänger der „Sex Pistols“
- 31. Januar: Klaus Ploghaus, deutsche Leichtathlet
- 2. Februar: Sabine Sauer, Fernsehmoderator, Journalist
- 4. Februar: Ahmet Iyidirli, deutscher Politiker
- 5. Februar: Hans Forster, deutscher Politiker
- 6. Februar: Peter Gailer, ehem. Eishockey-Spieler, jetzt Trainer
- 6. Februar: Natalja Wladimirowna Linitschuk, russische Eiskunstläuferin
- 7. Februar: Mark St. John, US-amerikanischer Gitarrist
- 9. Februar: Bejoy Nicephorus D’Cruze, Bischof der Diözese Khulna in Bangladesch
- 11. Februar: Didier Lockwood, französischer Jazz-Geiger und Komponist
- 11. Februar: Gianpietro Zappa, Schweizer Fußballspieler († 2005)
- 13. Februar: Peter Hook, englischer Bassist
- 14. Februar: Katharina Fritsch, deutsche Bildhauerin
- 14. Februar: Rainer Guldener, Schauspieer
- 15. Februar: Nils Landgren, Jazzmusiker, Posaunist
- 16. Februar: Bodo Ramelow, deutscher Politiker
- 16. Februar: James Ingram, US-amerikanischer Soulmusiker, Songschreiber und Musikproduzent
- 17. Februar: Stephan Hilsberg, deutscher Politiker, MdV
- 18. Februar: Horst Ludwig Meyer, deutscher Terrorist der RAF († 1999)
- 18. Februar: Rüdiger Abramczik, ehemaliger deutscher Fußballspieler und Trainer
- 21. Februar: Stefan Stoppok, deutscher Musiker
- 22. Februar: Eva Bulling-Schröter, deutsche Politikerin, MdB
- 23. Februar: Reinhold Beckmann, deutscher Fernsehmoderator und Fußballkommentator
- 27. Februar: Brigitte Ederer, österreichische Politikerin
- 28. Februar: Pia Findeiß, deutsche Lokalpolitikerin
- 28. Februar: Guy Maddin, kanadischer Filmregisseur
- 28. Februar: Tommy Remengesau, Präsident von Palau
- 29. Februar: Johannes Thimme, RAF-Mitglied († 1985)
- 29. Februar: Aileen Wuornos, US-amerikanische Serienmörderin († 2002)
- 1. März: Dalia Grybauskaitė, litauische Politikerin und EU-Kommissarin
- 2. März: Eduardo Rodríguez, bolivianischer Übergangspräsident
- 2. März: Karl Freller, deutscher Politiker
- 3. März: Frank Bulla, deutscher Verleger
- 3. März: Zbigniew Boniek, polnischer Fußballspieler
- 5. März: Ruedi Baur, Schweizer Stardesigner
- 7. März: Bryan Cranston, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. März: Helmut Lang, österreichischer Modedesigner
- 12. März: Peter Weiß, deutscher Politiker und MdB
- 14. März: Teresa Sanderson, britische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 15. März: Waltraud Wolff, deutsche Politikerin
- 15. März: Marcus Kuhl, Eishockey-Spieler und -Manager
- 16. März: Martin Umbach, Schauspieler
- 17. März: Jürgen Pahl, deutscher Fußballspieler
- 18. März: Ingemar Stenmark, schwedischer Ski-Sportler, Olympiasieger
- 19. März: Chris O'Neil, ehemalige australische Tennisspielerin
- 21. März: Ingrid Kristiansen, norwegische Leichtathletin
- 21. März: Dick Beardsley, US-amerikanischer Marathonläufer
- 22. März: Maria Teresa Mestre, Großherzogin von luxemburg
- 23. März: José Manuel Durão Barroso, Präsident der Europäischen Kommission
- 23. März: Herbert Knaup, Schauspieler
- 23. März: Steven Saylor, US-amerikanischer Schriftsteller
- 27. März: Axel Richter, ehem. Eishockey-Torhüter
- 27. März: Thomas Wassberg, schwedischer Skilangläufer
- 28. März: Evelin Jahl, deutsche Leichtathletin
- 28. März: Steve Ballmer, Manager, Präsident und CEO des Unternehmens Microsoft
- 28. März: April Margera, Mutter von Bam Margera, Darstellerin in der Show Viva la Bam
- 1. April: Anton Innauer, erfolgreicher österreichischer Skispringer und Springertrainer
- 3. April: Judie Tzuke, britische Musikerin
- 4. April: Yasuo Tanaka, japanischer Schriftsteller und Politiker
- 4. April: David E. Kelley, US-amerikanischer Filmproduzent
- 5. April: Dagmar Enkelmann, deutsche Politikerin
- 6. April: Thomas Koschwitz, deutscher Entertainer, Schauspieler und Radiomoderator
- 7. April: Siegfried Schneider, deutscher Politiker
- 12. April: Walter Salles, brasilianischer Film-Regisseur
- 12. April: Herbert Grönemeyer, deutscher Musiker und Schauspieler
- 12. April: Andreas Hejj, deutscher Professor
- 12. April: Andy Garcia, US-amerikanischer Schauspieler
- 14. April: Barbara Bonney, US-amerikanische Sopranistin
- 15. April: Wolfgang Branoner, deutscher Politiker
- 15. April: Gert Jan Timmerman, niederländischer Schachspieler
- 15. April: Michael Cooper, US-amerikanischer Basketballspieler
- 16. April: Lise-Marie Morerod, Schweizer Skirennläuferin
- 19. April: Ulrich Sude, Fußballtrainer
- 20. April: Kacha Bendukidse, georgischer Unternehmer und Staatsminister
- 22. April: Jukka-Pekka Saraste, finnischer Dirigent
- 25. April: Miroslav Votava, deutscher Fußballspieler und -trainer
- 29. April: Ernst Strasser, österreichischer Politiker
- 29. April: David C. Lane, US-amerikanischer Religionswissenschaftler
- 30. April: Lars von Trier, dänischer Filmregisseur
- 30. April: Jorge Chaminé, portugiescher Bariton
- 1. Mai: Dirk Jung, deutscher Taekwondo-Sportler und Arzt
- 1. Mai: Andreas Vitásek, österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Regisseur
- 3. Mai: Bernd Förster, deutscher Fußballspieler
- 4. Mai: Ulrike Meyfarth, deutsche Hochspringerin und zweifache Olympiasiegerin
- 4. Mai: David Guterson, Schriftsteller, englischlehrer und Journalist
- 5. Mai: Kamagurka, belgischer Cartoonist
- 6. Mai: Barbara Krug, deutsche Leichtathletin
- 6. Mai: Roland Wieser, deutscher Leichtathlet
- 7. Mai: Anne Dudley, britische Komponistin und Popmusikerin
- 7. Mai: Jan Peter Balkenende, niederländischer Politiker und Ministerpräsident
- 11. Mai: Jella Teuchner, deutscher Politiker und MdB
- 13. Mai: Katalin Szili, ungarische Juristin
- 17. Mai: Bob Saget, US-amerikanischer Schauspieler
- 18. Mai: Lothar Thoms, deutscher Radsportler
- 18. Mai: Jean Mbarga, katholischer Priester
- 19. Mai: Hellmut Krug, Schiedsrichter
- 20. Mai: Boris Akunin, russischer Kriminalschriftsteller, Japanologe
- 22. Mai: Dennie Christian, deutscher Schlagersänger
- 23. Mai: Ursula Plassnik, Diplomat, Politiker, österreichischer Außenminister
- 24. Mai: Rolf Ohler, deutscher Lokalpolitiker
- 24. Mai: Sean Kelly, irischer Radrennfahrer
- 25. Mai: Ulrich Junghanns, Wirtschaftsminister von Brandenburg
- 26. Mai: Frédéric Dutoit, französischer Politiker
- 27. Mai: Giuseppe Tornatore, italienischer Filmregisseur
- 29. Mai: LaToya Jackson, eine der vielen Geschwister der Jackson-Familie
- 31. Mai: Margret Suckale, Personalvorstand der Deutschen Bahn AG
- 1. Juni: Peter Tomka, Richter am Internationalen Gerichtshofes in Den Haag
- 2. Juni: Adelheid Dahimène, österreichische Schriftstellerin
- 3. Juni: Ekkehard Klug, deutscher Politiker
- 3. Juni: Zé do Rock, deutscher Schriftsteller
- 4. Juni: Bernd Posselt, deutscher Politiker
- 4. Juni: John R. MacArthur, US-amerikanischer Journalist
- 6. Juni: Bubbi Morthens, Liedermacher in Island
- 6. Juni: Björn Borg, schwedischer Tennis-Spieler
- 8. Juni: Udo Bullmann, deutscher Politiker
- 9. Juni: Jürgen Jost, deutscher Mathematiker, Leibniz-Preisträger
- 10. Juni: Rolandas Paksas, ehemaliger Präsident Litauens
- 10. Juni: Laimutė Baikauskaitė, litauische Leichtathletin und Olympionikin
- 11. Juni: Ray Nagin, Bürgermeister von New Orleans
- 11. Juni: Simon Plouffe, kanadischer Mathematiker
- 11. Juni: Joe Montana, US-amerikanischer Sportler
- 15. Juni: Jewgeni Alexejewitsch Kisseljow, russische Fernsehjournalist
- 15. Juni: Robin Curtis, US-amerikanische Schauspielerin
- 17. Juni: Rolf Koschorrek, deutscher Politiker
- 19. Juni: Doug Stone, US-amerikanischer Country-Musiker
- 22. Juni: Tim Russ, US-amerikanischer Schauspieler
- 25. Juni: Frank Paschek, deutscher Leichtathlet
- 25. Juni: Boris Trajkovski, mazedonischer Politiker († 2004)
- 25. Juni: Madeleine Petrovic, österreichische Politikerin
- 25. Juni: Kirsten Harms, Regisseurin und Opernintendantin
- 25. Juni: Anthony Bourdain, US-amerikanischer Koch und Autor
- 26. Juni: Romy Kermer, deutsche Eiskunstläuferin, Olympiamedaillengewinnerin
- 26. Juni: Chris Isaak, US-amerikanischer Sänger und Filmschauspieler
- 27. Juni: Larry Christiansen, US-amerikanischer Schachspieler
- 28. Juni: Niki List, österreichischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Produzent
- 29. Juni: Britta Neander, deutsche Musikerin († 2004)
- 29. Juni: Pedro Santana Lopes, portugiesischer Politiker und Premierminister
- 30. Juni: Volker Beck (Leichtathlet), deutscher Leichtathlet
- 3. Juli: Vincent Margera, Onkel vom Bam Margera
- 5. Juli: Gabi Decker, deutsche Kabarettistin
- 8. Juli: Raffaele Mertes, italienischer Filmemacher
- 8. Juli: Millard Hampton, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 8. Juli: Bernhard Mattes, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH
- 9. Juli: Marc Almond, britischer Sänger und Songschreiber
- 9. Juli: Tom Hanks, US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur
- 13. Juli: Günther Jauch, deutscher Fernsehjournalist
- 14. Juli: Vladimir Kulich, tschechischer Schauspieler
- 15. Juli: Ian Curtis, Sänger der englischen Rockband Joy Division († 1980)
- 15. Juli: Joe Satriani, US-amerikanischer Rockgitarrist
- 15. Juli: Marky Ramone, US-amerikanischer Schlagzeuger bei den Ramones
- 16. Juli: Lutz Eigendorf, deutscher Fußballspieler († 1983)
- 16. Juli: Jerry Doyle, US-amerikanischer Schauspieler
- 19. Juli: Juliane Werding, deutsche Schlagersängerin
- 21. Juli: Helmut Engel, deutscher Jazzmusiker, Komponist und Dozent
- 21. Juli: Michael Connelly, US-amerikanischer Schriftsteller
- 22. Juli: Azmi Bischara, israelisch-arabischer Politiker
- 23. Juli: Arno Del Curto, Schweizer Hockey-Trainer
- 26. Juli: Dorothy Hamill, US-amerikanische Eiskunstläuferin
- 27. Juli: Thomas Ulmer, deutscher Europaabgeordneter
- 27. Juli: Hubert Gorbach, österreichischer Vizekanzler und Bundesminister
- 29. Juli: Evelyne Dirren, Schweizer Skirennläuferin
- 30. Juli: Georg Gänswein, Privatsekretär Benedikts XVI
- 31. Juli: Michael Biehn, US-amerikanischer Filmschauspieler
- 1. August: Axel Milberg, deutscher Schauspieler
- 3. August: Ian Crichton, Gitarrist der Band Saga
- 5. August: Anja Kruse, deutsche Schauspielerin
- 6. August: Ulrike Mehl, deutsche Politikerin und MdB
- 7. August: Michael Stein, deutscher Schlagersänger
- 8. August: Birgit Vanderbeke, deutsche Schriftstellerin
- 9. August: Adam Nimoy, US-amerikanischer Regisseur
- 10. August: Max Hardcore, Pornodarsteller
- 12. August: Dorothee Stapelfeldt, deutsche Lokalpolitikerin
- 14. August: Nina Ruge, deutsche Fernsehjournalistin
- 17. August: Reinhard Hesse, deutscher Journalist und Redenschreiber († 2004)
- 17. August: Nikolaj Aaron, Maler und Schriftsteller
- 18. August: Rainer Woelki, Weihbischof in Köln
- 19. August: Maria Berger, österreichische Politikerin, MdEU
- 21. August: Pamela Behr, deutsche Skirennläuferin
- 21. August: Kim Cattrall, kanadisch-US-amerikanische Schauspielerin
- 23. August: Valgerd Svarstad Haugland, norwegischer christdemokratische Politikerin
- 25. August: Robert Brahm, Weihbischof in Trier
- 27. August: Glen Matlock, Bassist und Gründungsmitglied der Sex Pistols
- 29. August: GG Allin, US-amerikanischer Rock- und Punkmusiker († 1993)
- 30. August: Bernadette Zurbriggen, Schweizer Skirennläuferin
- 2. September: Jamal Karsli, deutscher Politiker und Dolmetscher
- 4. September: Werner Zirngibl, deutscher Tennisspieler
- 7. September: Diane Warren, US-amerikanische Komponistin
- 8. September: Maurice Cheeks, US-amerikanischer Basketballspieler
- 14. September: Ray Wilkins, englischer Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler
- 14. September: Kostas Karamanlis, Ministerpräsident der Republik Griechenland
- 16. September: Josef Eichkorn, Cheftrainer beim FC St. Pauli und beim MSV Duisburg
- 16. September: Peter Stellwag, deutscher Tischtennisspieler
- 16. September: David Copperfield (Magier), US-amerikanischer Zauberkünstler
- 17. September: Christian Jung, deutscher Pflanzengenetiker und Molekularbiologe
- 20. September: Steve Coleman, Jazz-Musiker, Alt-Saxophonist, Leader
- 20. September: Elisabeth Theurer, österreichische Dressurreiterin
- 21. September: Joachim Herrmann (Politiker), deutscher Politiker
- 21. September: Dieter Lüst, deutscher theoretischer Physiker
- 22. September: Fritz Fischer (Biathlet), deutscher Biathlet und Olympiasieger
- 22. September: Thomas Wilkening, deutscher TV-Produzent († 2005)
- 22. September: Nathan Seiberg, Physiker
- 23. September: Paolo Rossi, ehemaliger italienischer Fußballspieler
- 23. September: Peter David, US-amerikanischer Schriftsteller
- 24. September: Ilona Slupianek, deutsche Leichtathletin
- 25. September: Purple Schulz, deutscher Popsänger
- 25. September: Judith Butler, Philosophin; Professorin für Rhetorik
- 26. September: Linda Hamilton, Schauspielerin
- 27. September: Michael Luther, deutscher Politiker und MdB
- 29. September: Sebastian Coe, britischer Leichtathlet und Politiker
- 29. September: Rosalind Chao, US-amerikanische Schauspielerin chinesischer Herkunft
- 1. Oktober: Andrus Ansip, estnischer Premierminister
- 4. Oktober: Hans van Breukelen, niederländischer Fußballspieler
- 4. Oktober: Karl-Heinz Paqué, Lehrstuhlinhaber für Internationalen Handel
- 8. Oktober: Stephanie Zimbalist, US-amerikanische Schauspielerin
- 8. Oktober: Timothy Collins, US-amerikanischer Unternehmer
- 11. Oktober: Nicanor Duarte Frutos, Präsident von Paraguay
- 12. Oktober: Gabriele Frechen, deutsche Politikerin und MdB
- 13. Oktober: Chris Carter, Filmproduzent und Drehbuchautor
- 14. Oktober: Constanze Krehl, Europaabgeordnete
- 14. Oktober: Waleri Zyganow, russischer Skiläufer
- 14. Oktober: Peter Lüscher, Schweizer Skirennläufer
- 15. Oktober: Claus Vinçon, deutscher Schauspieler
- 16. Oktober: Linard Bardill, Schweizer Theologe, Liedermacher und Schriftsteller
- 18. Oktober: Michael Lesch, deutscher Schauspieler
- 18. Oktober: Martina Navrátilová, tschechische Tennisspielerin
- 20. Oktober: Danny Boyle, britischer Regisseur
- 21. Oktober: Carrie Fisher, US-amerikanische Schauspielerin und Autorin
- 22. Oktober: Klaus Tscheuschner, Politiker, Oberbürgermeister von Flensburg
- 23. Oktober: Robert Evans (Politiker), britischer Europaabgeordneter
- 23. Oktober: Dwight Yoakam, Country-Musiker und Filmschauspieler
- 23. Oktober: Katrin Saß, deutsche Theater-, Film- und Fernsehschauspielerin
- 23. Oktober: Dianne Reeves, US-amerikanische Jazzängerin und Songautorin
- 25. Oktober: Harald Wolf, deutscher Politiker und Berliner Wirtschaftssenator
- 27. Oktober: Christiane Wartenberg, deutsche Leichtathletin
- 27. Oktober: Michèle Chardonnet, französische Leichtathletin und Olympionikin
- 27. Oktober: Veronica Hart, US-amerikanische Pornodarstellerin, Schauspielerin
- 28. Oktober: Michael Guggemos, deutscher Politiker und Gewerkschafter
- 28. Oktober: Volker Zotz, österreichischer Philosoph
- 30. Oktober: Juliet Stevenson, briti

Kategorie:Elementarteilchen

In diese Kategorie kommen allein die Namen und Erläuterungen der verschiedenen Elementarteilchen (im erweiterten Sinn: Baryon, Meson u.s.w. gehören somit auch dazu, obwohl sie nicht (mehr) als elementar betrachtet werden.) Nicht rein kommen Methoden, Vorgänge (z.B. Bremsstrahlung), Beschleuniger, u.s.w. Kategorie:Teilchenphysik ja:Category:素粒子 ko:분류:넘원자 입자

Central Station (Sydney)

Central (also known as Sydney Terminal) is the largest railway station in Sydney, Australia. It services almost all of the lines on the CityRail network, and is the major terminus for interurban and interstate rail services. Despite its name, Central Station has never been at a central location within Sydney. It has however long been central to the operations of New South Wales Railways. The remoteness of "Central" from the commercial centre of Sydney stimulated the construction of the Sydney underground railways at an earlier date than the equivalent in Melbourne, where the main stations were in the CBD.

History

Original Stations

There have been three stations on the current site. The original Sydney Station was opened on 26 September 1855 in an area known as "Cleveland Fields." This station (one wooden platform in a corrugated iron shed), which was known at the time as Redfern, had Devonshire Street as its northern boundary. When this station became inadequate for the traffic it carried, a new station was built in 1874 on the same site and also was known as Redfern. This was a brick building with two platforms. It grew to 14 platforms before it was replaced by the present-day station to the north of Devonshire Street. The new station was built on a site previously occupied by a cemetery, a convent, a female refuge, a police barracks, a parsonage, a Benevolent Society and a morgue. This new 15-platform station was opened on 4 August 1906 and is still in use. The Western Mail train that arrived in Sydney at 5:50am on 5 August 1906 went straight into the new station. Devonshire Street, which separated the two stations, became a pedestrian underpass to allow people to cross the railway line and is now known by many as the Devonshire St Tunnel. Sydney station has expanded since 1906 in an easterly direction. A 75-metre Gothic revival clock tower was added at the north-western corner of the station on 3 March 1921.

Station Configuration

In attempting to describe Sydney's Central Station as it stands currently, it is probably better to think of the station as two separate, but adjacent, railway stations. In the days of steam, the station was regarded as being divided into "steam" and "electric" parts. The western ("steam") half of Central Station, formerly known as 'Sydney Terminal', comprises 15 terminal platforms and was opened in 1906. This section is dominated by a large vaulted roof over the concourse and elaborate masonry composed primarily of sandstone, the most common rock in the Sydney region. This western section is popularly known as the country platforms, even though only four platforms are commonly used for long-distance trains. Most of the 15 platforms are used for CityRail's intercity services that terminate at Central, also known as Sydney Terminal. To the west of Platform 1, there was previously a siding leading to two dock platforms for use of mail trains. This siding has been cut back to serve a car loading ramp for the Indian Pacific. The space where the mail sidings were is now a Youth Hostel. The hostel rooms are modelled on old train carriages. The eastern ("suburban" or "electric") part of Central Station, formerly known as 'Central Electic', consists of 12 through platforms, four of which are underground. These platforms are used by suburban CityRail services, and by a limited number of through intercity services during peak hours. The eight above-ground platforms were opened in 1926 as part of a large electrification and modernisation program aimed at improving Sydney's suburban railway services. The four underground platforms were built as part of the Eastern Suburbs Railway. Construction commenced in 1948 but the underground railway line was not finished until 1979. While the plans called for four platforms, two were found to be not needed and are currently used as archival storage by the New South Wales Railways.

Service/Platforms

New South Wales Railways New South Wales Railways Central Station currently serves all suburban lines except for the Cumberland Line and Carlingford line, and all intercity lines except for the Hunter Line. All long-distance rural and interstate passenger trains operated by the State-owned CountryLink and the famous Indian Pacific, the twice-weekly train between Sydney and Perth, Western Australia - the only train to cross a continent from one ocean to the other - owned by the formerly Federally-owned Great Southern Railway terminate at Central. The platforms at Sydney's Central Station are numbered from 1 to 27, with 1 being the westernmost platform and 27 being one of the easternmost. The services which generally use each platform are listed below. Platforms 1-3

- Great Southern Railway - the Indian Pacific service to Perth via Broken Hill, Adelaide, and Kalgoorlie.

- Countrylink North Coast - country services to Brisbane (1 per day) Casino (1 per day), and Grafton (1 per day.)

- Countrylink Southern - country services to Canberra (2 per day), Melbourne (2 per day), and Griffith (1 per week).

- Countrylink Western - country services to Dubbo (1 per day) and Broken Hill (1 per week).

- Countrylink North Western - country services to Armidale and Moree via Werris Creek (1 per day).

- Occasional heritage and train enthusiasts' special trains. Platforms 4 - 15:

- Newcastle & Central Coast Line - intercity services to Gosford, Wyong & Newcastle.

- Blue Mountains Line - intercity services to Springwood, Katoomba, Mt Victoria and Lithgow.

- Southern Highlands Line - peak hour intercity services to Moss Vale & Goulburn. (At other times, Southern Highlands line trains depart from Campbelltown).

- South Coast Line - intercity services to Thirroul, Wollongong, Port Kembla, Dapto and Kiama.

- Olympic Park Line - services to Olympic Park station (during special events only).
Platform 16:

- Northern Line - all stations services to North Sydney via Town Hall.
- North Shore Line - all stations services to Lindfield, Gordon, Hornsby and Berowra. Peak hour intercity services to Gosford via the North Shore line. Platform 17:

- Inner West Line - all stations services around the City Circle (clockwise: first stop Town Hall).
- Southern Line - all stations services around the City Circle (clockwise: first stop Town Hall). Platform 18:

- Northern Line - all stations and limited stops services to Eastwood and Hornsby via Strathfield.
- Western Line - all stations and limited stops services to Blacktown, Riverstone, Richmond, Penrith and Emu Plains.
- Blue Mountains Line - peak hour intercity services to Springwood. Platform 19:
- Inner West Line - all stations and limited stops services to Ashfield, Cabramatta and Liverpool via Regent's Park.
- Southern Line - all stations and limited stops services to Glenfield and Campbelltown via Granville. Platforms 20-21:
- Airport & East Hills Line - all stations services around the City Circle (anticlockwise: first stop Museum).
- Bankstown Line - all stations services around the City Circle (anticlockwise: first stop Museum).
Platform 22:
- Bankstown Line - all stations services to Bankstown, Lidcombe and Liverpool via Sydenham.

- Airport & East Hills Line - peak hour express services to Campbelltown and Macarthur via East Hills. Platform 23:
- Airport & East Hills Line - all stations and limited stops services to Kingsgrove, Glenfield, Campbelltown and Macarthur via the Airport. Platform 24 (underground)
- Eastern Suburbs & Illawarra Line - all stations services to Bondi Junction.
Platform 25 (underground)
- Eastern Suburbs & Illawarra Line - all stations and limited stops services to Mortdale, Sutherland, Cronulla, and Waterfall.

- South Coast Line - peak hour intercity services to Thirroul, Wollongong and Port Kembla.
Platforms 26-27 (underground):
- Located directly above Platforms 24 and 25, these platforms have never been used by rail traffic.

Light Rail/Bus Services

Central is also the terminus of Sydney's only light rail line, and many major bus services depart from adjacent Eddy Avenue, Chalmers Street or from Railway Square on George Street, accessible through the Devonshire Street Tunnel, which crosses directly under the rail station from the suburban lines. Long-distance road coaches also terminate in Sydney at Central Station on Eddy Avenue. Category:Sydney railway stations Category:CityRail stations with Easy Access

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